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Dienstag, 28. Juli 2015
News:  China-Kopie des Tesla Model S.

News: China-Kopie des Tesla Model S.

Wieder einmal ein China Klon einer Automobilen Ikone. (Bild:©Youxia Motors)
Das es in China mit Schutzrechten und vor allem mit Design Schutzrechten nicht all zu weit her ist, dass ist bekannt. Begehrte Fahrzeuge werden kurzerhand 1:1 kopiert. Das Musste zuletzt Land Rover mit seinem Evoque erleben. Dieser ist in China als Landwind X7 sozusagen wiedergeboren.
Und nun ist das Tesla Model S dran.
Youxia Motors ist der Urheber der Kopie des Model S und bringt ihn als
YouxiaX vorerst in China auf den Markt.
Dabei ist nicht nur das Aussendesign sehr stark an das des kalifornischen Originals angelehnt, denn auch im Innenraum geht es nach Tesla Art zu.

Der Innenraum erinnert ebenfalls stark an das Model S. (Bild:©Youxia Motors)
Dabei ist dieser zumindest auf den Bildern sehr ordentlich gemacht und aufgeräumt.
Auch beim Antrieb sind viele Gemeinsamkeiten mit dem Elektroboliden aus Fremount erkennbar. So konnten wir der Herstellerseite entnehmen, dass ein Elektromotor mit 270 kW, 367PS und 400 Nm Drehmoment die Hinterräder antreibt.
Auch drei verschiedene Akkugrößen con 40,60 und 85 kWh sollen wie bei Tesla Reichweiten von bis zu 460km ermöglichen.

Am Heck wurden einige Modifikationen vorgenommen. (Bild:©Youxia Motors)
Der größte Unterschied zum Original besteht jedoch im Preis. Während das Original sich bis über die 100 000 € Grenze treiben läßt, ist der Klon in China mit großem Akku und allen Extras für umgerechnet etwas mehr als 40 000€ zu haben.

Die Seitenlinie des YouxiaX.
(Bild:©Youxia Motors)
Die Produktion des Fahrzeugs soll 2016 beginnen und an 2017 auf dem Chinesischen Markt verkauft werden.
Und mit diesem Preis könnte das Fahrzeug zumindest in China zum echgten Problem für Tesla werden. Denn die erwarteten Verkäufe sind immer noch hinter den Erwartungen zurück.

Tiepische Tesla -Elemente auch an der Front. (Bild:©Youxia Motors)
Doch hoffen wir das Beste für Tesla und warten ab, was die Zukunft bringt.
Model S: Neue LED Scheinwerfer für das Model S?

Model S: Neue LED Scheinwerfer für das Model S?

Ist dies einen neue Generation LED Scheinwerfer für das Model S? (Bild:©Tesla Motors Club)
In Kalifornien wurde jetzt ein Model S abgelichtet, welches andere Frontscheinwerfer verbaut hatte.
Ob es sich dabei um die nächste Evolutionsstufe der Frontscheinwerfer für das Tesla Model S handelt, können wir nicht mit Sicherheit sagen.
Nach Informationen vom Tesla Motors Club handelt es sich bei dem Fahrzeug um den Wagen von Elon Musk, welcher direkt vor der Tesla- Zentrale geparkt hatte.
Zumindest scheint es sich bei dem Scheinwerfer im Voll-LED Scheinwerfer zu handeln, welche aus energietechnischer Sicht durchaus Sinn machen würden. Ob und wann diese Scheinwerfer den Weg in die Produktion finden werden können wir nicht genau sagen.
Vielleicht hat ja jemand weitere Informationen dazu.

Ist dies einen neue Generation LED Scheinwerfer für das Model S? (Bild:©Tesla Motors Club)

Test: Rollenprüfstand hält dem Tesla Model S nicht Stand.

Test: Rollenprüfstand hält dem Tesla Model S nicht Stand.

Tesla Model S auf dem Rollenprüfstand. (Bild:©autoblog)
Das ein Tesla Model S P85D unglaublich viel Kraft hat, dass ist sicherlich jedem Leser bekannt. Doch wieviel wirklich, war selbst uns neu.
Dabei ist ein solcher Leistungstest sicherlich keine Besonderheit und wird wohl täglich unzählige Male gemacht. Aber eben nicht mit einem Tesla P85 D.
In dem kurzen Video ist zu erkennen,wie das Model S langsam anrollt und dann beginnt zu beschleunigen. Mit dem Erfolg,dass der Übertragungsriehmen des Prüfstandes einfach reißt.
Dazu noch eine Info am Rande: Als der Riehmen riß, zeigten die Instrumente weit über 700 Nm Drehmoment und eine Leistung von über 700 PS an.
Genauere Angaben konnte der Prüfstand nicht liefern.


Samstag, 25. Juli 2015
Battery Swap: Doch mit "Handarbeit" ?

Battery Swap: Doch mit "Handarbeit" ?

Ist der Batterie-Schnellwechsel doch mit Handarbeit verbunden? (Bild:©Tesla Owner 2015)
Der Batterie- Schnellwechsel von Tesla wird oft angesprochen, doch nur wenige Menschen wissen wie es genau funktioniert. Oder doch nicht?
Dabei ist der Grundgedanke des Akkutausch einfach genial. Anstelle seinen Tesla am Supercharger zu laden, kann man bei Zeitdruck einfach seinen "müden" Akku gegen einen vollen tauschen. Und das in nur wenigen Minuten.
Aus diesem Grund hat Tesla 2013 das Prinzip des Battery Swap, Batteriewechsel, vorgestellt. In etwa 90 Sekunden soll der Tesla-Akku getauscht werden. Praktisch kaum länger als ein Tankstop an einer herkömmlichen Tankstelle.
Nun gibt es in Kalifornien Test- Wechsel Stationen, wie zum Beispiel die in Coalinga, CA, wo Kunden den Tausch vornehmen lassen können.
Doch der Akkuwechsel dauert hier etwa 6 Minuten. Warum?
Aber bei genauen hinschauen auf Bild 1 kann man eine Hand erkennen.

Auf dem Bildausschnitt kann man die Hand noch genauer erkennen.
Jetzt werden vielleicht gleich wieder einige Leser "Skandal" rufen! Aber warum???
Immerhin ist Tesla auch hier wieder Vorreiter und geht Wege, die bei der Konkurrenz noch nicht einmal gedacht sind. Und vielleicht ist ja auch nur die Endkontrolle von Menschenhand 100% ig sicher.
Wie auch immer. Der Schnellwechsek von Tesla - Akkus ist und bleibt eine geniale Idee für Termingeplagte Zeitgenossen auf der Welt.
Und Tesla wird auch diese Wechselstationen zur Perfektion treiben.
Freitag, 24. Juli 2015
News: Keine Werksführung in den nächsten 2 Wochen bei Tesla.

News: Keine Werksführung in den nächsten 2 Wochen bei Tesla.

Der Serienlauf des Model X scheint unmittelbar zu starten. (Bild:©Dürr)
Ab dem kommenden Montag sind für 2 Wochen keine Werksbesichtigungen im Tesla- Werk Fremount Kalifornien möglich.
Diese Informationen bekamen viele Besucher, welche sich für eine Werksbesichtigung in den nächsten 2 Wochen interessiert hatten.
Was ist der Grund?
Ganz einfach. Das Model X.
Intern haben wir erfahren, dass die Produktionsstraße für das Model X in den nächsten 2 Wochen sozusagen Online geht.
In den nächsten Wochen soll die Produktion von Vorserienmodellen stattfinden, um den Produktionsabläufen den letzten Schliff zu geben.
Ab September soll dann die reguläre Produktion des Elektro-SUV starten.
Model 3 : Die 4. Baureihe von Tesla könnte in Genf gezeigt werden.

Model 3 : Die 4. Baureihe von Tesla könnte in Genf gezeigt werden.

Das Model 3 soll im Frühjahr 2016 erstmals vorgestellt werden. (Bild:©c.a. pi)
Tesla möchte mit dem Model 3 ein Elektrofahrzeug in Tesla Qualität für die breite Masse anbieten. Mit diesem Modell sollen die Stückzahlen der Tesla- Fahrzeuge deutlich gesteigert werden.

Doch bisher ist über das Fahrzeug sehr wenig bekannt. Als gesichert gilt, dass die 4. Baureihe von Tesla als SUV/CUV und als Limousine, eventuell auch als Kombi kommen wird. Auch die Reichweite mit mindestens 300 km gilt als sicher.
Tesla Chef Elon Musk spekuliert auf ein Basismodell mit einem 44-KWh-Akku. Die Batterie kostet Tesla der Hochrechnung zufolge nur noch 6.900 US-Dollar. Damit wäre ein günstiger Gesamtpreis sehr realistisch, ohne das Tesla draufzahlt. Bei einem möglichen Premium-Model-3 für 60.000 Dollar könnte Tesla Batterien für 10.000 Dollar verbauen und in diesem Segment ungeahnte Fahrleistungen entfesseln.
Mit dieser gewaltigen Akku-Power würde das 66-KWh-Auto vom Sprint von Null auf 100 den BMW M3 hinter sich lassen. „Tesla bringt den besseren BMW“!
Aber all dies ist momentan noch Spekulation.
Jedoch gibt es nun Anzeichen, dass die neue Baureihe von Tesla in Genf 2016 gezeigt werden könnte.
Insider wollen von einer Anmeldung Teslas bei der Messe wissen.
Sinn machen würde dies wohl, denn genau diese Fahrzeugklasse ist die beliebteste in ganz Europa.
Donnerstag, 23. Juli 2015
Spy Shot: Model X Prototypen mit Panorama-Windschutzscheibe "erlegt".

Spy Shot: Model X Prototypen mit Panorama-Windschutzscheibe "erlegt".

Model X zum greifen nah. (Bild:©Tesla Motors Club)
Kurz vor dem Produktionsbeginn im September vergeht kaum ein Tag, an dem das Model X nicht irgendwo in Kalifornien abgelichtet wird.

So auch am gestrigen Tag, als das Model X in der Nähe von Santa Row abgelichtet wurde. Diesmal sehr nah, so das man erstmals die riesige Panorama- Windschutzscheibe sehen kann, die bis zu den Falcon-Wing- Doors geht. Sollte diese elektrisch (electrochromic) getönt werden können?
Auch ist sehr gut zu erkennen, dass man aus dieser Perspektive keine Scheibenwischer sieht. Diese sind mit Sicherheit auf Grund der Aerodynamik in den Spalt zwischen Motorhaube und Windschutzscheibe gewandert.
Auch gut zu erkennen is, dass bei diesem Fahrzeug alle Anbauteile an der Karosse vorhnden sind, und die Spaltmaße (siehe Kreise) doch schon sehr ordentlich sind. Wozu die Kameras im Innenraum sind, können wir nicht genau sagen. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit sind dies 3-D Kameras, welche für die Erprobung und Justierung des Autonomen Fahrens notwendig sind.

Model X zum greifen nah. (Bild:©Tesla Motors Club)

Supercharger: Der Mensch ist ein Herdentier!

Supercharger: Der Mensch ist ein Herdentier!

An einem Supercharger in Norditalien. (Bild:©c.a. it)
Wie schon in der Überschrift erwähnt ist der Mensch ein Herdentier!

Anders lässt sich so ein Verhalten für mich nicht erklären. Da steht nun groß und breit an den Ladesäulen Tesla dran, und was parkt da? Benzinpuffen!
Also liebe Mitmenschen. Auch wenn ein Tesla sehr weit mit einer Akkuladung kommt, müssen auch die kalifornischen Elektrofahrzeuge ab und zu wieder Strom "tanken". Dafür hat Tesla die Supercharger entwickelt und an immer mehr Rasthöfen installiert.  Doch diese nützen den Tesladrivern nix, wenn diese zugeparkt sind. Also! Haltet bitte die Parkplätze frei!!! Es sei denn, euer eigener Tesla braucht Strom!
Mittwoch, 22. Juli 2015
Model X: Model X Off Road Test?

Model X: Model X Off Road Test?

Tesla Model X auf dem Heimweg von Off Road Tests?                                                                (Bild:© Dean Miller FB "TESLA MODEL X Owners Club")
Ein sehr interesantes Foto aus Kalofornien erreichte uns gestern. Ganz klar ist auf dem Anhänger ein Model X Prototyp. Doch was ist mit dem passiert, das der aussieht wie S.... ?

Natürlich können wir dies nicht genau sagen. Doch in anbetracht des nahen Serienstart werden wohl abschließende Tests im Gelände das wahrscheinlichste Szenario. Immerhin ist dieser Wagen vollgestopft mit High Tech und Sensoren. Doch funktionieren die auch unter einer dicken Schicht aus Dreck?
Solche Dinge müssen erprobt werden.
Insgesamt ist das Thema Off Road ein bisher bei uns unbeachtetes Thema. OK, wer fährt schon freiwillig mit einem 100 000€ Fahrzeug freiwillig ins Gelände? Doch zumindestens auf Schotterpisten sollte sich dieser Wagen, der als SUV angekündigt ist, dank Luftfederung schon wohl fühlen.
Doch auch bei diesem Thema werden wir uns wohl noch ein wenig gedulden müssen.




Oder hat jemand von unseren Lesern weitere Informationen zu diesem Thema?
Dienstag, 21. Juli 2015
Test: Tesla Model S P85D vs. BMW i8 auf der Virtelmeile.

Test: Tesla Model S P85D vs. BMW i8 auf der Virtelmeile.

BMW i8 vs. Tesla Model S P85D.

Das Tesla Model S hat wieder mal einen neuen Herausforderer auf der Virtelmeile gefunden. Diesmal ist mit dem BMW i8 ein potenter Gegner gefunden.
Villeicht werden Sie sagen, dass der BMW mit lediglich 362 PS doch kein echter Gegner für die 691 PS des Tesla Model S ist.
Doch Sie dürfen nicht vergessen, dass der Tesla mit seinen 2,239 kg Lebendgewicht ein regelrechter Trümmer gegen den 1560 kg leichten BMW i8 ist. Beide haben 2 Motoren und der BMW - einmal in Fahrt geht wie Teufel. Bitte verzeihen Sie mir diesen Ausdruck, doch der BMW ist ein sehr starker Gegner, welcher schon so manchen Konkurrenten das fürchten gelehrt hat.
Nun viel Spaß bei dem Video.

VIP:  Lionel Richie’s Tesla Model S.

VIP: Lionel Richie’s Tesla Model S.

Lionel Richie vor seinem neuen Tesla Model S. (Bild:©joelmadden)
Erst vor wenigen Tagen zeigten wir mit Steve Martin einen weiteren absoluten Superstar, der nun im Tesla unterwegs ist. Nun fährt ein ganz großer der Musikbrache ebenfalls einen Elektroboliden aus Kalifornien.

Diesmal ist es Lionel Richie, welcher in den Genuss des wohl besten Elektroantieb der Welt kommt.
Der Sänger, welcher mit Songs wie Say You, Say me und
Endless Love zu Weltruhm gelangte, ist Schirmherr der US-amerikanischen Gesellschaft für die Erforschung und Bekämpfung von Brustkrebs.
1985 schrieb er gemeinsam mit Michael Jackson und Quincy Jones das Wohltätigkeitslied We Are the World, das zum Welthit wurde. Im Jahr 1986 gewann Richie den Oscar für den Song Say You, Say Me aus dem Film White Nights – Die Nacht der Entscheidung (im selben Jahr war er auch wegen seiner Beteiligung an Miss Celie’s Blues (Sister) für den Oscar nominiert).
Momentan ist Richie wieder im Studio und arbeitet an einer neuen Platte.
News: Weltweit über 28 000 Bestellungen für das Tesla Model X.

News: Weltweit über 28 000 Bestellungen für das Tesla Model X.

Nah an der Serie. Tesla Model X. (Bild:©Tesla Motors Club)
Auch wenn viele am Freitag enttäuscht ware, dass Elon Musk zu der einberufenen Pressekonferenz nicht das Model X vorgestellt hat. Dem Ansturm auf das Flaggschiff aus dem Hause Tesla hat das keinen Abbruch getan.

Im Gegenteil. In den letzten 5 Tagen gingen Täglich im Schnitt 31,7 Bestellungen pro Tag bei Tesla in Kalifornien ein. Damit wurde das Allzeit Hoch aus dem Jahre 2014 (September) abgelöst. Damals gingen täglich im Schnitt 30,8 Bestellungen pro Tag ein.
Damit sind insgesamt bis zum gestrigen Tag 28 562 Fahrzeuge der X- Reihe verbindlich bestellt.
Montag, 20. Juli 2015
Model 3: Easy Charge Me macht sich Gedanken über das Design des Tesla Model 3.

Model 3: Easy Charge Me macht sich Gedanken über das Design des Tesla Model 3.

Easy Chargeś Vorstellung vom Tesla Model 3. (Bild:© Easy Carge)
Das Unternehmen Easycharge hat sich Gedanken über das Design des neuen Tesla Model 3 gemacht. 
Und lässt dieses gleich mal virtuell von dem neuen Ladesystem "LEVIAMP" aufladen.
Bei dem Design des Model 3 gehen die Zeichner des Düsseldorfer Unternehmens ihren eigenen Weg. Sie verpassen dem 4. Modell aus dem Hause Tesla eher ruhige Linien. An Front und Heck ist das Fahrzeug sofort als Tesla zu erkennen. Die Türen öffnen gegenläufig und erleichtern den Einstieg.
Doch wie das Model 3 in Wirklichkeit aussehen wird, dass wissen momentan nur die Tesla-Leute selbst.
Und bis zur ersten Präsentation des Fahrzeugs müssen wir uns noch bis 2016 gedulden.
Sonntag, 19. Juli 2015
News: Neuer Konkurrent für Tesla kommt aus Kalifornien.

News: Neuer Konkurrent für Tesla kommt aus Kalifornien.

Der erste Teaser des 2017 erscheinenden Fahrzeugs. (Bild:© Faraday Future)
Elon Musk sagte einmal: "Tesla versteht sich als Vorreiter für die Automobilindustrie. Wir wollen beweisen das Elektromobilität die Zukunft ist und möchten andere Hersteller dazu annimieren, es uns gleich zu tun!"
Dies hat nun ein Start Up Unternehmen, ebenfalls aus Kalifornien ( Gardena, CA), sehr wörtlich genommen. Faraday Future heißt das Unternehmen, welchen 2017 sein erstes Fahrzeug (könnte  Galatea heißen) auf den Markt bringen möchte.
Um was für ein Fahrzeug es sich dabei genau handelt ist momentan nicht bekannt. Bekannt ist nur, dass dieses Fahrzeug seine Energie aus einer 98 kWh Batterie bezieht.  Auch dieses junge Unternehmen kann bei seinen Entwicklungen auf Patente zurückgreifen, welche Tesla vor einiger Zeit für alle Autobauer freigegeben hat. Somit sind grundlegende Entwicklungen, wie sie Tesla seinerzeit hatte nicht mehr nötig. So weit so gut.
Einen bitteren Beigeschmack gibt es jedoch jetzt schon bei diesem neuentwickelten Fahrzeug. Seine Erbauer sind alle samt aus Konkurrenzunternehmen, die die zur Zeit erfolgreichsten Fahrzeuge mitentwickelt haben. So sind zum Beispiel Nick Sampson (ehemaliger Vehicle and Chassis Engineering für das Tesla Model S), Richard Kim (ehemaliger Entwickler von BMW i8 Concept, BMW i3 Concept), Silva Hiti (ehemalige Leiterin der Entwicklung powertrain vom Chevy Volt) and Porter Harris (ehemalig Space X).
Dies führt natürlich unter den Unternehmen zu Spannungen. Jedoch hat sich Tesla komplett aus diesem Provokationen herausgehalten.
Man darf gespannt sein, was in Zukunft von Faraday Future kommt.
Samstag, 18. Juli 2015
Top News: Tesla kündigt für das Model S & X P90 D und 'ludicrous' mode an.

Top News: Tesla kündigt für das Model S & X P90 D und 'ludicrous' mode an.

Elon Musk kündigt Ludicrous Mode mit Humor an. (Bild:© Spaceballs/Screen capture)
Was für eine Nacht. Tesla CEO trat gegen 2 Uhr (MESZ) vor die Presse und hatte einige riesige Neuigkeiten für die Tesla Fans.

Doch nicht wie erst vermutet die Präsesntation des kurz vor dem Start befindlichen Tesla Model X war der Grund für die Pressekonferenz. Nein, Das Model S und "LUDICROUS SPEED" waren die News, die Elom Musk der Welt verkündete. Und die auf seine Art, mit Humor! So verwundert es auch nicht, dass Lord Helmchen aus dem Film Spaceballs "LUDICROUS SPEED" verkündete.
Und in der Tat sind die Werte, die der Tesla Chef verkündete mehr als beeindruckend.

Ludicrous Mode Upgrade Highlights

  • 1/4 Meile: 10.9 Sekunden
  • 0 – 60mph: 2.8 Sekunden (3.2 Sekunden für das  10% schwerere Model X)
  • Tech Details:
    • bei 10% der Beschleunigung erreicht das Fahrzeug (1.1G)
    • Das Fahrzeug nimmt 1500 Ampares  aus dem Akku, aber ‘Ludicrous Mode’ ist nur zwischen 30-60mph für die bessere Traktion verfügbar.
  • Upgrade Preise zum  P85D:
    • Neuwagenkäufer: $10,000
    • Für bestehende P85D Fahrzeuge: $5,000

Doch das war noch nicht alles, was Elon zu verkünden hatte. Denn ab sofort ist eine weitere Batterieoption verfügbar. Der P90 D, welche für S und X verfügbar ist, markiert zu Zeit das obere Ende der Fahnenstange.
Für 3000 Dollar bekommt an somit ca 15 Meilen (ca 24,1 km) mehr Reichweite.
Das Model S P70 wird hingegen nun 5000 Dollar billiger.
Und ganz am Rand erwähnte der Tesla Chef, dass es in ca. 4 Jahren einen komplett neu entwickelten Roadster geben wir.
Was für eine Nacht!
Freitag, 17. Juli 2015
News: Elon Musk ruft zur Pressekonferenz.

News: Elon Musk ruft zur Pressekonferenz.

Elon Musk. (Bild:© Tesla Motors)
Elon Musk hat wieder einmal zu seinen legendären Pressekonferenzen geladen.
In der Nacht zum Samstag (2 Uhr MESZ) lädt der Tesla Chef persönlich zur Pressekonferenz nach Kalifornien.
Was es gibt? Wir wissen es nicht.
Vielleicht Model X? Infos zum Model 3, Powerwall oder oder oder.
Wir werden uns gedulden müssen und werden morgen berichten.
Technik: Model X Prototypen geben Hinweise auf die neue  NVidia Tegra X1 Drive PX Plattform.

Technik: Model X Prototypen geben Hinweise auf die neue NVidia Tegra X1 Drive PX Plattform.

Model X in der Nähe von San Francisco erwischt. (Bild:©Tesla Motors Club)
Elon Muskś Anspruch an das Model X ist "lediglich das Beste SUV der Welt " zu bauen. Aus diesem Grund werden dem Flaggschiff aus dem Hause Tesla so viele Highlights mitgegeben wie nur möglich.

Nun ist ein Prototyp aufgetaucht, welcher Hinweise darauf gibt, dass das die neue NVidia Tegra X 1 Drive PX Plattform beim Model X zum Einsatz kommt.
Dies macht aus vielerlei Hinsicht sinn, gibt sie doch den Erbauern viel mehr Möglichkeiten. So können viel einfacher weitere Komponenten wie Assistenzsystheme für das teilautonome oder autonome Fahren integriert werden. So kann z. B. der Rückspiegel im Wageninneren entfallen, wie es deutlich auf Bild 2 (Mitte) zu erkennen ist.


Herkömmlicher Rückspiegel! Wozu? (Bild:©Tesla Motors Club)
Die Bilder werden von verschiedenen Kammeras aufgezeichnet und auf dem großen Screen angezeigt.  Die Kameras sitzen wahrscheinlich in der B-Säule, Frontscheibe,sowie im Gehäuse der Nebelscheinwerfer. (siehe u.a. Bild 3)

Aussparung für die Kamera b.z.w. mit Kamera an der B-Säule. (Bild:©Tesla Motors Club)
Die Frontkamera incl Verkabelung . (li)  (Bild:©Tesla Motors Club)
Rückspiegel? (Bild:©Tesla Motors Club)
Doch nicht nur die Rückspiegel sind hier ein Thema. Auch Andere Sensoren, wie  z.B. Ultraschall-Sensoren können mit dem neuen Systhem noch effizienter verknüpft werden, und tragen zu dem Ziel des autonomen Fahrens bei.

Ultraschallsensoren. (Bild:©Tesla Motors Club)
Wir dürfen gespannt sein, mit was uns das Model X noch überrascht.
Donnerstag, 16. Juli 2015
News: Neue Supercharger haben jetzt flüssiggekühlte, dünnere und flexiblere Kabel.

News: Neue Supercharger haben jetzt flüssiggekühlte, dünnere und flexiblere Kabel.

Die nächste Generation Supercharger wird nun montiert. (Bild:©Jeff Cooper)
Die Revolution bein elektrisch fahren geht weiter. Während deutsche Hersteller mit zuverlässiger Ignoranz den Trend einfach verpennen, legt Tesla wieder nach.
Diesmal betrifft es die Supercharger. Während die ersten Supercharger mit 120 kW die Fahrzeuge luden, sind aktuelle Modelle in der Lage, die Fahrzeuge mit 135 kW zu beschicken.
Und nun scheint Tesla im Blick auf die Zukunft eine nächste Evolutionsstufe der Superlader auf den Markt zu bringen.
Die neuen Supercharger sind an den weitaus dünneren, flexibleren und flüssiggekühlten Kabeln zu erkennen. Des weiteren sind bodennah Lüftungsschlitze auf beiden Seiten der Charger zu erkennen. Auch ist der Stecker nicht mehr mit einer Taste, sondern einem Sensor ausgerüstet.
Insgesamt ist der Umgang mit den neuen Ladekabeln viel einfacher und komfortabler.
Doch nicht nur der Komfort stand bei der Entwicklung dieser Ladesäulen zur Debatte.
Denn Tesla hat in Zukunft weiterhin großes vor. So können demnächst noch größere Strommengen an die Fahrzeuge abgegeben werden.
Auch die Spekulationen um größere Akkus bekommen damit neu Nahrung. Doch wie und was benau ist bis heute nicht bekannt.