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Samstag, 22. November 2014
Zulassungszahlen: Model S Zulassungen in Deutschland für Oktober 2014

Zulassungszahlen: Model S Zulassungen in Deutschland für Oktober 2014



Im Oktober wurden weniger Model S in Deutschland zugelassen. (Bild:©UPP)
Das Statistischen Bundesamt veröffentlichte vor wenigen Tagen die aktuellen Zulassungszahlen für Deutschland. Mit den Zahlen von Oktober lassen sich Rückschlüsse auf die Zulassungszahlen für das gesamte Jahr 2014 ziehen.So sind bis Ende Oktober insgesamt 595 Tesla Model S auf den Straßen Deutschlands unterwegs. Im Oktober 2014 wurden lediglich 17 Tesla Model S zugelassen. Im Vormonat waren es 56.
Etwa die Hälfte der Neuzulassungen im Oktober 17( 58,8%) sind gewerbliche Halter. Im Vormonat waren es 66,1.
Spitzenreiter bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen im Oktober war mit 178 Zulassungen der Renault Zoe. Damit waren es genau 100 Zulassungen mehr als noch im September. Der Nissan Leaf wurde im Oktober 74 Mal zugelassen und konnte nicht an den guten September (176 Zulassungen) anknüpfen.  BMW verkaufte von seinem i3 133 Fahrzeuge und auch der BMW i8 wurde immerhin 75 zugelassen.
Doch keine Sorge um Tesla in Deutschland. Denn die schlechten Zahlen vom Oktober sind schnell erklärt und werden in wenigen Wochen vergessen sein. Denn nun sind die Auswirkungen der Produktionspause im Werk Fremount vom Sommer zu spüren. Dort wurde zu Gunsten der Erweiterung der Fertigungsanlagen (für das Model X) die Bänder für mehrere Wochen stillgelegt.

News: Gigafactory nimmt Gestalt an.

News: Gigafactory nimmt Gestalt an.

Die neue Batteriefabrik von Tesla nimmt langsam Gestalt an.(Bild:©Tim Dunn)
Was Tesla da vor hat, ist wahrscheinlich fast so gigantisch wie deren Fahrzeuge selbst. Und so entsteht im Bundesstaat Nevada eine weltweit einzigartige Fabrik, die die Akkus für die wohl besten Elektrofahrzeuge der Welt produzieren wird!
Entstehen soll diese Fabrik in Zusammenarbeit mit Panasonic auf einer Gesamtfläche von 5,5 Millionen Quadratmetern. Die benötigte Energie für die Mega Fabrik soll in direkter Nachbarschaft und auf dem Dach der Anlage aus regenerativen Energien wie Wind und Solar erzeugt werden. Somit nimmt Tesla Kritikern von vorn herein den Wind aus den Segeln, wenn es um das Thema CO² Bilanz bei der Produktion geht. Somit ist diese Fabrik in jeder Beziehung einzigartig auf unseren Planeten.
Jetzt, wo die Bauarbeiten so richtig voran gehen können wir auch einige Einzelheiten und einen Zeitfahrplan für den Bau des Batteriegiganten nennen.

Im Tahoe Reno Industrial Center, dort wo die Gigafabrik entstehen soll herrsch geschäftiges Treiben. (Bild:©Tim Dunn/RGJ)

Demnach soll der Bau bis Ende 2017 auf dem Gelände abgeschlossen sein und wird sich in 5 Phasen unterteilt.

Phase 1: September 2014 bis September 2015 - Erschließung des Geländes und Installation der Versorgungsleitungen und Anschluß an das Verkehrsnetz. (Lincoln Highway 80 )

Phase 2: Dezember 2014 - Dezember 2015 - Beginnen mit dem errichten der Produktions und Wirtschaftsgebäude. Beendigung der Erschließungsarbeiten. Beginn mit den Arbeiten an dem Windpark.

Phase 3: April 2015 - April 2016 - Beginn mit der Installation  der Energieversorgung auf dem Dach der Produktionsanlage sowie die Errichtung der ersten Produktionsanlagen.

Phase 4: Mai 2015 - Dezember 2016 - Fertigstellung der Gebäude sowie abschließende Errichtung der Energieversorgung. Errichtung der Logistic-Zentren sowie abschließende Arbeiten an den Fertigungsanlagen. Zuschaltung der eigenen Energieversorgung.

Phase 5: August 2016 - Dezember 2015 - Beendigung der Bauarbeiten. Fertigstellung der Produktionsanlagen. Einstellung und Schulung von Personal.
3.und 4. Quartal 2017 Probebetrieb in den Anlagen.
                                                                               Quelle: Jason Hidalgo 
Der Tahoe Reno Industrial Center von oben.(Bild:©Tim Dunn)

Nach der Fertigstellung 2017 sollen insgesamt 6500 Mitarbeiter die Batterien für die Tesla Fahrzeuge, welche in Fremount Kalifornien (235 Meilen/378,2km) vom Band laufen produzieren.
Jedoch wird es für Tesla nicht ganz so leicht werden, so viele qualifizierte Mitarbeiter in dieser Region zu finden. Somit wird Tesla für zukünftige Angestellte einen finanziellen Anreiz schaffen müssen, damit alle Stellen fristgerecht besetzt werden können.
Am Donnerstag berichtet dazu das Reno Gazette-Journal, das Tesla folgende Stellen für die Batteriefabrik ausschreibt.


  • 4,550 Mitarbeiter in der Produktion - Verdienst $22.79/h 
  • 930 Ingenieure - Verdienst $41.83 /h
  • 460 Anlagentechniker - Verdienst $27.88 / h
  • 360 qualifizierte Techniker - Verdienst $27.88 / hr
  • 200 Lageristen - Verdienst $22.79 / hr

                                                                    Quelle: Reno Gazette-Journal
Wir werden dieses Großprojekt für Sie fortlaufend genau beobachten und in regelmäßigen Abständen über die Fortschritte berichten.



Donnerstag, 20. November 2014
Supercharger: Neuer Supercharger entsteht an der A14 zwischen Leipzig und Dresden.

Supercharger: Neuer Supercharger entsteht an der A14 zwischen Leipzig und Dresden.

Die Supercharger kommen nun auch nach Ostdeutschland. (Bild:©Tesla)
Es ist noch nicht so lange her, da wurde mit einem Supercharger eine mögliche Art der Aufladung von Verbrennungsmotoren gemeint. Seit 2012 meint Tesla damit das schnelle aufladen seiner Elektrofahrzeuge, und hat damit die umweltfreundliche Mobilität revolutioniert. 
Begonnen hat logischerweise alles in Kalifornien, wo Tesla zu Hause ist. Dort entstand auch der erste Supercharger. Mittlerweile ist es in den USA möglich, rein elektrisch von Küste zu Küste zu fahren.
Auch in Europa ist schon eine beachtliche Infrastruktur dieser Schnellladesstellen entstanden. Nach Norwegen wurde im vergangenen Jahr auch in in Deutschland und anderen Ländern mit der Installation von den "Tesla- Tankstellen" begonnen. Nun kommt auch eine dieser Ladestationen nach Sachsen. Genauer gesagt am die A14 zwischen Leipzig und Dresden. Am Maxi-Autohof Nossen , Abfahrt 36, entsteht demnächst ein Tesla Supercharger.
An diesem kann wie bei allen Superchargern das eigene Fahrzeug (wenn dafür ausgerüstet) ein Leben lang kostenfrei "betankt" werden.

Mittwoch, 19. November 2014
Model X: Tesla Model X kommt optional mit Anhängerkupplung ab Werk!!!

Model X: Tesla Model X kommt optional mit Anhängerkupplung ab Werk!!!


Das neue Model X wird die gleiche Antriebseinheit wie das Model S P85D bekommen. (Bild:©Tesla)

Heute verschickte Tesla Motors eine E-Mail an alle Model X-Vorbesteller, aus der man einige neue Details zu dem elektrischen Luxus-SUV des kalifornischen Autoherstellers entnehmen kann. So soll das Model X die identische Antriebseinheit erhält, wie das Model S 85D. Zusätzlich dazu, was viele Kunden besonders freuen wird, soll es der erste elektrische PKW sein, welches vom Werk her zusätzliche Anhängelast ziehen kann.
Dafür wird es optional eine Anhängerkupplung geben, welche sich besonders für den Transport von Fahrrädern, Skier und Anhängern eignen soll. Und diese macht sinn, denn bauart bedingt durch die Falcon Wing-Türen wird ein Dachgepäckträger technisch sehr schwierig sein. Wie hoch die Anhängelast im einzelnen ist, wurde nicht bekannt gegeben.
Die Antriebseinheit übernimmt das SUV vom Model S 85D und kommt immer mit Doppelmotor zu den Kunden.  So wird das Basismodell wohl das Model X 85D – mit 380 PS (280 kW) vorfahren, welche sich jeweils zur Hälfte im Front- und Heckmotor verteilen.
Die Reichweite  des 7-Sitzers wird in der Basis wohl bei 400 Kilometer liegen. .
Darüber wird es noch eine Power-Version des Model X geben. Ob dies der Model X P85D wird, oder ein völlig neues Antriebs und Akku-System sein wird ist nicht bekannt. Denn schon seit Jahren wird hinter vorgehaltener Hand über ein 110 kWh Akku für das Model X gesprochen. Dies könnte dann als  Model X 110D firmieren. Ob dies so kommt werden wir sehen.
Weiterhin haben wir der Mail entnommen, dass die Tests mit den Prototypen erfolgreich verlaufen und unerreichte Werte in Bezug auf die Aerodynamik für ein solches Fahrzeug im Windkanal gemessen wurde. Weiterhin heißt es, dass es für neue Bestellungen des Model X, ab sofort eine Lieferzeit bis 2016 geben wird. 2015 sollen die über 22.500 Reservierungen abgearbeitet werden.

Die Mail von Elon Musk an alle Model X Kunden. (Bild:©Tesla)
Gesetze: Blaue Plakette oder was???

Gesetze: Blaue Plakette oder was???

Ist die Blaue Plakette die Lösung??? (Bild:©Secu Data)
Oh je,oh je die Luft ist schlecht. Da müssen wir doch was tun! 

Manchmal zweifle ich an dem Verstand verschiedener Leute. Da schrieb die Leipziger Volkszeitung am 05.06.2014 einen Artikel mit dem Titel:
"Trotz Umweltzone ist die Stickstoffdioxid-Belastung noch immer hoch!" Hm?? Wie denn das? Wir haben doch die Umweltzone eingerichtet! Kann denn das Stickstoffdioxid und der andere Dreck in der Luft nicht lesen? Sind doch überall aufgestellt, die tollen Schilder! Und deren Produktion wahrscheinlich mehr Dreck in der Luft verursacht hat, als was sie verhindern konnten. Also müssen neue Lösungen her, wie zum Beispiel eine blaue Plakette, die der Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) vorgeschlagen hat.
Vielleicht erkennen die Schmutzpartikel ja diese Farbe?

Oder man überlegt mal, woher das kommen könnte, das die Luftbelastung immer noch so hoch ist?
Könnte das vielleicht die Industrie sein, die z.B. unzählige Tonnen Braunkohle mit einem aberwitzigen Wirkungsgrad in Strom umwandeln?
Oder könnte das an uralten Heizanlagen in öffentlicher und Privater Hand sein? die ebenfalls fossilen Brennstoff verheizen?
Oder sind es die alten Dieselfahrzeuge, die auch in des Städtischen Bauhöfen ihren Dienst ungefiltert verrichten und dies mit Sondergenehmigung auch dürfen?
Ich denke es ist von allem etwas, was insgesamt die Luft nicht sauberer werden läßt.
Erst wenn in den Köpfen der Menschen das grüne Licht leuchtet, haben auch Schilder eine Wirkung. Obwohl man diese dann nicht mehr braucht und auch den Dreck von deren Produktion vermeiden kann!
Model S: Model S Topmodell nur noch mit Allradantrieb!

Model S: Model S Topmodell nur noch mit Allradantrieb!

Das neue Model S P85D mit Allradantrieb. (Bild:© Tesla Motors)

Die Topversion des Tesla Model S wird es zukünftig exklusiv mit Allradantrieb geben, dies gab jetzt Tesla Chef Elon Musk bekannt.
Das Modell S P85 gibt es demnach ab sofort nicht mehr mit Hinterradantrieb zu kaufen, sondern nur noch als Allrader P85D. Ein zusätzlicher Elektromotor an der Frontachse sorgt bei dieser Version für 691 PS und eine Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 3,4 Sekunden. Die Reichweite soll trotz der höheren Leistung keine Einbußen bei der Reichweite mit sich bringen.
Das Model S Einstiegsmodell mit dem60-kWh-Akku gibt es nur noch mit Hinterradantrieb, also auch nicht gegen Aufpreis mit 2. Motor. Tesla bietet damit ab sofort nur noch vier Varianten des Model S an, die je nach Ausstattung ab knapp 70.000 Euro zu haben sind.
Das bisherige Topmodell P85 wird ab sofort nicht mehr gebaut.
Die starke Leistung, marktführende Reichweite und vorbildhafte Sicherheit dieses Modells dürfte jedoch im P85D einen würdigen Nachfolger finden: Die neue Topversion des Model S ist schneller – sowohl bei der Beschleunigung als auch bei der Höchstgeschwindigkeit -, bietet mehr Grip und soll dank des neuen Antriebskonzepts zudem effektiver als der Vorgänger arbeiten.
Die ersten Modelle des Tesla Model S P85D werden wohl Anfang 2015 an die Kunden ausgeliefert.
Spy Shot: Neuigkeiten vom Tesla Model X.

Spy Shot: Neuigkeiten vom Tesla Model X.

Ein weiterer Prototyp des Model X ist in den USA aufgetaucht.
(Bild:© Tesla Motors Club)
Das Tesla SUV, das Model X wurde Anfang 2012 erstmals der Öffentlichkeit als Prototyp vorgestellt. Danach konnte das Modell auf verschiedenen Messen bestaunt werden. So auch in Genf 2013.
Doch seit dieser Zeit ist es still geworden um das Flaggschiff aus dem Hause Tesla.
Während böse Zungen behaupten, dass es große Schwierigkeiten bei der Entwicklung und Erprobung gäbe, ist das Gegenteil der Fall.
Tesla ist reifer geworden. Organisierter und hochprofessionell.
Während bei der Entwicklung des Model S alles Neuland um die Tesla-Mannen war, ist nun ein sehr organisiertes Team dabei, neue Modelle wie das Model X zur Serienreife zu bringen.
Auch wenn in der Öffentlichkeit aktuell nicht viel von dem Model X zu sehen ist, wird doch hinter den Kulissen in allen Bereichen an dessen Markteinführung gearbeitet. 
So wurde das Werk in Fremount umgebaut und erweitert, um Platz für die Produktion der zweiten Tesla-Baureihe zu schaffen. Auch wurden nach unseren Informationen in den letzten Monaten einige Vorserienfahrzeuge gebaut um diese ausführlichen Tests zu unterziehen.
Das auf dem Foto abgebildete Fahrzeug soll eines der letzten gebauten Prototypen zeigen.  Und in der Tat sind einige kleine Veränderungen gegenüber früheren Fahrzeugen sichtbar.
So wurden die Außenspiegel gegenüber dem in Genf gezeigten Modell anscheinend nochmals modifiziert. Auch die Hauptscheinwerfer, bzw. das Innenleben der selben wurden etwas modifiziert. Auch im Innenraum soll jede Menge Feinschliff betrieben worden sein.
Was der "Knubbel" am oberen Rand der Frontscheibe zu bedeuten hat können wir dagegen nur erahnen. Wir denken das es sich da um eine Antenne handeln könnte und sind sicher, dass Tesla bis zu Serienstart eine elegantere Lösung finden wird.
Nach Insider - Informationen soll das Model X noch luxeriöser als das Model S werden und auch höchste Ansprüche befriedigen.
Zudem soll auch das Model X mit allen kürzlich vorgestellten Assistenzsystemen zu den Kunden rollen. So kann auch das Model X teilautonom fahren und auf Privatgrund selbstständig in die Garage fahren und wieder gerufen werden. 
Auch zum Thema Akku wird das Model X eventuell eine Überraschung für die Kunden bereit halten. Auch eine Anhängerkupplung soll für das Model X in der Optionsliste zu finden sein.
Angeblich ist auch eine noch größere Reichweite für das Tesla SUV in der Planung.
Wie dies realisiert werden soll ist zur Zeit nicht bekannt.
Doch eins steht mit Sicherheit fest. Das Model X wird wohl ein riesiger Erfolg für Tesla werden und die Produktionszahlen erheblich in die Höhe schnellen lassen.
Mittlerweile hat Tesla weltweit mehr als 22 500 Vorbestellungen für das Model X in den Auftragsbüchern und wird nach neusten Meldungen mit der Serienproduktion des Luxus-SUV nach dem Sommer 2015 beginnen.
Dienstag, 18. November 2014
News: Goldenen Ehrenlenkrad 2014 für Elon Musk.

News: Goldenen Ehrenlenkrad 2014 für Elon Musk.

Elon Musk. (Bild:© Reuters)
Am 11. November 2014, zeichnete die Bild am Sonntag und die Auto Bild den Tesla Motors CEO, Elon Musk, mit dem Goldenen Ehrenlenkrad für seine Pionierarbeit im Bereich Mobilität aus. Musk nahm den Preis im Berliner Axel-Springer-Haus persönlich entgegennehmen. Laudator war Jan Bayer, Vorstand BILD- und WELT-Gruppe von Axel Springer.
Als Begründung hieß es, dass Elon Musk ein erfolgreicher Unternehmer, Träumer und Visionär wäre und dabei das Benzin aus dem Auto verbannt und das Internet hineingebracht hätte. Er stünde wie kaum ein Zweiter für das Zusammenführen von Old und New Economy, weshalb er sich für diese herausragende Leistung das Goldene Ehrenlenkrad 2014 verdient hätte.
Sicherlich hat es auch eine entscheidende Rolle gespielt, dass Tesla Motors die eigenen Patente zur freien Verfügung gestellt hat und somit öffentlich zeigt, dass man auch in der Automobilbranche, trotz starkem Wettbewerb, zugunsten der Umwelt zusammenarbeiten kann.
 Model S: Weitere Entwicklung wird für ein Jahr am Model S eingestellt.

Model S: Weitere Entwicklung wird für ein Jahr am Model S eingestellt.

Das Model S Modelljahr 2014. (Bild:© Tesla Motors)
Während die etablierten Fahrzeughersteller Verbesserungen und Veränderungen in der Regel nur bei einem sogenannten Facelift umsetzen, hat Tesla sein Model S in den vergangenen zwei Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Jetzt aber hat der Hersteller von Elektrofahrzeugen angekündigt, die Technik des Fahrzeugs erst einmal für eine längere Zeit auf dem aktuellen Stand einzufrieren.
Tesla hat dem Model S in der Vergangenheit einige umfassende Updates spendiert. In der letzten Zeit wurde beispielsweise eine neue Software für die Oberklasse-Limousine veröffentlicht, mit der sich unter anderem die Luftfederung merkt, an welchen Stellen es erforderlich ist, durch hochpumpen mehr Bodenfreiheit zu ermöglichen. Auch beim Fahrzeug selber gab es zuletzt umfangreiche Änderungen. Unter anderem enthalten alle neuen Fahrzeuge die Hardwarevoraussetzungen, um einen "Autopilot" nutzen zu können. Auch ein optionaler Allradantrieb mit noch mehr Leistung und besseren Beschleunigungswerten ist künftig erhältlich.

Doch das soll zumindest vorläufig alles an Neuerungen sein, wie Tesla jetzt mitgeteilt hat: "Nach der Einführung des Dual Motor Allradantriebs und des Autopilot-Systems wird es etwa ein Jahr lang keine großen Veränderungen an der Model S Plattform geben.". In dieser Zeit dürfte man bei Tesla seine Entwicklungsmöglichkeiten auf die Markteinführung des SUVs Model X stecken, die erst jüngst zum wiederholten Mal um einige Monate nach hinten verschoben worden ist. Und auch das für 2016 erwartete Model 3, das in der Mittelklasse gegen BMW 3er und Audi A4 antritt, dürfte einige Ressourcen binden. Diese sind bei einem kleinen Hersteller wie Tesla natürlich nur begrenzt verfügbar, weswegen die Konzentration auf andere Modelle als das inzwischen sehr weit entwickelte Model S nur konsequent erscheint.
Samstag, 23. August 2014
Software: Tesla Firmware 6.0 mit neuen Features. - Apple-Handy kann nun Schlüssel für das Model S sein.

Software: Tesla Firmware 6.0 mit neuen Features. - Apple-Handy kann nun Schlüssel für das Model S sein.

Das Smartphone als Schlüssel? Bei Tesla jetzt schon. (Bild:© autoevol.)
Ein Update der Fahrzeugsoftware erlaubt es bald, über die offizielle Tesla-App erstmals, das E-Auto mittels Apple-Handy zu aktivieren. Die "Komfortfunktion" ist für Menschen gedacht, die ihren Schlüssel vergessen haben.
Mit dem baldigen Software-Update der Tesla Firmware 6.0 halten weitere neue Optionen Einzug in das Model S. Die Wichtigsten Neuerungen sind:

- Navigation mit Verwendung aktueller Verkehrsdaten .
- Geändertes Power Management.
- Änderungen im Kalender.
- Namensgebung für das eigene Auto.
- Schlüsselfunktion via iPhone.

Jetzt sind erstmals Informationen dazu aufgetaucht. Ein Nutzer vom Tesla Motors Club hat die Neuerungen der Firmware erstmals veröffentlicht. Das Hauptaugenmerk der Entwickler scheint bei dieser Version auf der Navigation, dem Kalender und dem Power-Management gelegen zu haben.
Da im Betreff “Update Succeeded” zu lesen ist, ist es wahrscheinlich, dass neue Fahrzeuge bereits die neue Firmware 6.0 eingespielt bekommen haben. Sicherlich kann es sich dabei auch um eine Beta-Version handeln, jedoch verraten solche “Veröffentlichungen” oftmals eine schnelle Veröffentlichung. Einen offiziellen Termin zuf Verfügbarkeit der neuen Firmware nannte Tesla indes nicht.

Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen auf dem Touch.
Ein wichtiger Punkt in der Firmware 6.0 scheint die Traffic-Navigation zu sein. Demnach navigiert das installierte System im Model S nun je nach Verkehrslage und sucht beispielsweise bessere und schnellere Routen, wenn in der eigentlichen Strecke Staus entstehen. Die Verkehrslage wird hierbei durchgehend beobachtet, sodass auch Änderungen während der Fahrt entstehen können.

Neue Navigations-Optionen bei der Firmware 6.0

An Wochentagen wird in der Früh die Strecke zur Arbeit analysiert, sodass man automatisch eine bessere Strecke vorgeschlagen bekommt, wenn sich in der üblichen Strecke Staus bilden sollten. Gleiches gilt für die Rückfahrt von der Arbeit nach Hause am Nachmittag. Es kann eingestellt werden, ab welcher Zeitersparnis eine Alternativroute vorgeschlagen werden soll.
Darüber hinaus gibt es neue Karten und eine überarbeitete Routenführung für das Navigationssystem. Wenn man nun im Kalender eine Veranstaltung mit einer Adresse einfügt, so wird man an dem Tag gefragt, ob man sich dorthin navigieren lassen möchte. Außerdem kann man den heutigen und morgigen Tag des Kalenders von seinem Smartphone aus einsehen.
Das Power-Management ermöglicht mit der Firmware 6.0 ein besseres Management der benötigten Energie im Tesla Model S. Mit der “NIGHTLY”-Funktion (de.: Nächtlich) wechselt das Model S in den Energiesparmodus in der Zeit von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens. Mit der Funktion “Allways Connected” hat man schnelleren Zugriff auf das Model S via Smartphone.
Zwar gibt es in der “Allways Connected”-Funktion auch direkt eine 3G Internetverbindung sobald man in das Auto einsteigt, jedoch verbraucht dieser Modus auch etwas mehr Energie. Eine weitere der bisher bekannten Neuerung betrifft die Namensgebung. Nun ist es dem Besitzer möglich seinem Model S auch einen Namen zu geben, welcher auch im Smartphone angezeigt wird.
Die Webseite 9to5Mac weist bei dieser Firmware darauf hin, dass man dem Informationstext entnehmen kann, dass es dem Fahrer bald schon möglich sein wird sein Auto vollkommen ohne Autoschlüssel zu starten. Stattdessen kann scheinbar das eigene Smartphone (aktuell nur iPhone) dafür genutzt werden, wobei der eigene Fingerabdruck als Diebstahl-Schutz funktionieren soll.





Freitag, 22. August 2014
Werbung: Audi Werbeagentur Thjnk begrüßt Tesla in Hamburg mit Plakat.

Werbung: Audi Werbeagentur Thjnk begrüßt Tesla in Hamburg mit Plakat.

Nette Geste. Werbeagentur heißt Tesla willkommen. (Bild:©Thjnk)
Ob es zum Einzug noch Salz und Brot oder einfach einen selbst gebackenen Kuchen gibt, wissen wir nicht: Aber sonst ist die Audi-Agentur Thjnk auf den Einzug ihres neuen Nachbarn bestens vorbereitet. Zu Ehren des neuen Mitbewohners haben die Hamburger Kreativen ein Plakat gestaltet, das nun im Stockwerk über eben den Räumen hängt, die sich Tesla für seinen Hamburger Laden ausgesucht hat.
Der amerikanische Hersteller von Design-Elektroautos aus dem Silicon Valley ist nur bedingt ein Konkurrent für den Thjnk-Kunden Audi, aber die freundliche Begrüßung geht den Amis sicher runter wie (Motor-)Öl.
Damit sie auch Nicht-Hamburger nicht verpassen, haben natürlich sowohl Audi als auch Thjnk ihre Kreation gleich auf Facebook verbreitet. Audis ehrgeiziges Elektro-Auto-Projekt verlinken die Thjnkler mit #etron, ihr warmes Willkommen unter #welcomechallenges. Und Agenturchef Michael Trautmann verdanken wir diesen Einblick: So sieht das Riesenposter für Tesla für die Mitarbeiter bei Thjnk aus.

So sehen die Mittarbeiter von Thjink das Plakat. (Bild:©Thjnk)
Donnerstag, 21. August 2014
Model S Zubehör: Zusatz-Beleuchtung für Frunk & Trunk.

Model S Zubehör: Zusatz-Beleuchtung für Frunk & Trunk.

Es werde Licht! (Bild:© Tesla Motors Club)
Es ist sicherlich vielen Model S Besitzern aufgefallen, dass der äußerst nützliche vordere Gepäckraum manchmal so richtig dunkel ist und kleine dunkle Teile darin einfach unsichtbar werden.
Abhilfe schafft nun der "Trunk + Frunk Lighting Kit", den es seit einigen Wochen zu bestellen gibt. Mit diesem werden die beiden Gepäckräume hell und stilvoll beleuchtet. Denn so pflegeleicht und Schmutz unempfindlich die verwendeten Teppiche sind, man bekommt diese nur in anthrazit geliefert.
Der Einbau ist relativ einfach und kann von etwas handwerklich begabten Model S -Besitzern relativ einfach durchgeführt werden.

Tesla Model S Premium Lighting package  (Bild:© Tesla Motors)
Mit diesem Zubehör kann das Premium Lighting package sinnvoll ergänzt werden und bietet zusätzlichen Komfort.
Geliefert wird dieses Zubehör direkt aus den USA in einem Karton incl. Beschreibung in English. Der Einbau laut Herstelle einfach mit wenig Werkzeug zu bewerkstelligen und dauert weniger als eine Stunde. (Aussage Hersteller)

ELLuminer Trunk + Frunk Lighting Kit

ELLuminer Trunk + Frunk Lighting Kit
Nach der Montage erstrahlt der Frunk und das hintere Gepäckabteil in völlig neuem Glanz. So kann auch bei schlechten Lichtverhältnissen nichts mehr "verloren" gehen. Für alle Interessenten, die gern diesen Zubehör-Kit kaufen möchten, die schreiben uns bitte eine Mail.


Das fertige Ergebniss kann sich in der Tat "sehen lassen"! (Bild:© TSLR)
Das fertige Ergebniss kann sich in der Tat "sehen lassen"! (Bild:© TSLR)

Mittwoch, 20. August 2014
Tesla Pickup Truck: Eine schwere Aufgabe.

Tesla Pickup Truck: Eine schwere Aufgabe.

Ford F150 mit Tesla Schriftzug.
Schon im vergangenen Jahr berichteten wir von den Plänen des Tesla-Chefs, einen vollwertigen Pick Up zu bauen. Nun äußerte sich Elon Musk ein weiteres Mal dazu.

Nennen wir es den Tesla-LKW, Tesla Pickup Truck, Tesla-Kleintransporter oder den Tesla-150. Doch Tesla-Chef Elon Musk hat deutlich gemacht, dass der Elektroautohersteller plant, einen Pick-Up zu produzieren. Und in der Tat konnte er nicht deutlicher sein. Er plant ein Modell, welches mit den meistverkauften leichten Nutzfahrzeugen auf dem amerikanischen Markt zu vergleichen ist. Und das meistverkaufte Modell in diesem Segment ist der Ford F-150. Somit hat Tesla ein ganz klares Ziel vor Augen.

Für viele Menschen scheint die Idee von einem geräusch- und abgasfreien Truck aus dem Hause Tesla noch sehr weit hergeholt. Doch empfanden das die Leute nicht auch, als 2008 der Tesla Roadster auf den Markt kam? Oder 2012, als das Model S auf den Markt kam und die etablierte Premium-Konkurrenz in Grund und Boden fuhr! Auch das Tesla Model X wird dies wieder tun. Also warum nicht auch ein Pickup Truck, der endlich Schluß macht mit dem alten Gedankengut der anderen Hersteller?

Aber schauen wir doch einmal in das Land, wo die Pick-Up's zu Hause sind. Und in den Vereinigten Staaten ist es teilweise so, das die Hälfte der zugelassenen Fahrzeuge nun mal genau auf diese Fahrzeugklasse entfallen. Und in diesem Segment ist der Ford F150 noch einer der kleinsten Vertreter.
Und obwohl auch in den USA diese Fahrzeugklasse aufgrund ihres gewaltigen Durst's an fossilen Brennstoffen immer unbeliebter wird, fährt so mancher Möchtegern-Cowboy mit so einem Gefährt zum Brötchen holen oder ins Büro.

Laut Musk's Aussage teilt er die Pick Up-Besitzer in drei Kategorien ein: Wochenend-Krieger, Offroader und Arbeitstiere. Der Wochenende Krieger verwendet seinen Truck, um Freizeitgeräte (Boote, Wohnmobile, was auch immer sie haben) zu transportieren und gelegentlich in den Baumarkt zu fahren.  Der Geländewagenfahrer kauft sich solch ein Modell aus ähnlichen Gründen. Jedoch fährt dieser auch außerhalb befestigter Straßen. 

Schließlich sind noch diejenigen, die einen LKW für ihre Arbeit kaufen. Entweder als Nutzfahrzeug oder als Arbeitsgerät. Zu dieser Gruppe gehören Landwirte, Viehzüchter, Spediteure, Handwerker und so weiter.

Nehmen wir also an, dass Tesla einen Truck für den traditionellen Pickup-Truck-Markt in Konkurrenz zu den Bestsellern von Ford, GM, und Ram produzieren möchte. Wahrscheinlich wird dieser neue Elektro-Truck nicht für schweren Gelände-Einsatz konzipiert werden, jedoch wird auch diesen Fahrzeug, wie das kommende Model X, über einen Allradantrieb verfügen. Die wichtigsten Kriterien für die Käufer eines Tesla Trucks dürften ähnlich derer konventioneller Trucks sein. Im einzelnen bedeutet dies:

     V8-ähnliche Leistung mit rund 400 PS und 380 lb-ft
     Extended Versionen und viertürige Kabine Angebote
     Ladeflächengröße von 5,5 Meter mit Option für 7 Meter
     Anhängelast von über 3 Tonnen
     Nutzlast von 2.1 t bis 3.0 Tonnen
     Allradantrieb
     Reichweite unter Last von mindestens 150 Meilen
     Herkömmliches Design und Bereifung.





So könnte ein Truck von Tesla aussehen.

Diese Kriterien sind kaufentscheidend. Das jüngste Facelift des Toyota Tundra zum Beispiel galt ausschließlich dem Design, da die vorherige Generation des Tundra nicht aussah wie ein "bulliger Truck".
Nun, da wir die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Modell haben, schauen wir uns an was Elon Musk und Tesla tun müssten, um auch in diesem Segment erfolgreich zu sein.

Beginnen wir beim Antriebsstrang. Da wäre eine Leistung von ca. 400 PS sicherlich kein Thema. Das Model S hat bereits 421 Pferdestärken und das Model X wird wohl das eine oder andere mehr haben.
Doch während andere Wettbewerber auch in dieser Fahrzeugklasse einen Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang einsetzen wollen, hat sich der Tesla-Chef erst kürzlich gegen solch einen Antrieb entschieden. Musk's Worte sinngemäß:
"Tesla ist und wird rein elektrisch bleiben"! 
Doch einen 3,5 Tonnen schweren Anhänger über 150 Meilen mit so einem großen Fahrzeug ziehen zu können, ist eine enorme Herausforderung für die Ingenieure. Aber ich bin mir sicher, dass auch dafür in den Schubladen bei Tesla eine Lösung zu finden ist.


Ein weitere Schwierigkeit wartet auf die Ingenieure bei dem Thema Off Road. Sollten die Akkus wie bei den aktuellen Modellen im Fahrzeugboden liegen, müßten diese sicherlich besonders geschützt werden. So wird für dieses Modell eine völlig neue Bodengruppe die beste Lösung sein.

Auch der Preis eines solchen Modells sollte überschaubar bleiben. Um mit dem F-150 und seinen Brüdern konkurrieren zu können, müsste der Tesla  etwa ab $ 30.000 / $ 40.000-Marke Einstiegs zu haben sein. Sicherlich sind potentielle Käufer bereit, 8-10 000 Dollar mehr zu zahlen, denn diese Kosten lassen sich durch die günstigeren Energie und Wartungskosten relativ schnell wieder armotisieren.
 

Die Schlussfolgerung? Es wird Zeit, dass endlich ein Unternehmen diesen riesigen Markt umweltfreundlich gestaltet. Und wenn es ein Unternehmen schaffen kann, dann ist das Tesla. Das Team um Elon Musk hat schon oft bewiesen, daß sie das Unmögliche möglich machen. Und unser Planet würde es uns danken.
Dienstag, 19. August 2014
Unternehmen: Größter Tesla-Store soll in Kanada entstehen.

Unternehmen: Größter Tesla-Store soll in Kanada entstehen.

Bald wird es den größten Tesla- Store weltweit in Kanada geben. (Bild:© Tesla Motors)
Schon seit Ende 2012 gibt es einen Tesla Store in Montreal, Kanada. Doch die Zulassungszahlen in der Provinz Quebec mit 250 Tesla-Fahrzeugen bis Ende Juli 2014 eher mager. Das soll sich jetzt ändern.
Dafür kauft Tesla Motors ein Gebäude mit einer Fläche von 45.000 Quadratfuß bzw. über 4.000 Quadratmeter in direkter Nachberschaft von Mercedes-Benz, Jaguar und Rolls-Royce.

So ist der aktuelle Zustand des neuen Tesla Stores. (Bild:© DAVID BOILY, LA PRESSE)
Nach dem Umbau, welcher etwa eine Million US-Dollar kostet, wird dies die größte Verkaufsstelle von Tesla Motors weltweit sein.
Mit den Bauarbeiten wurde unlängst begonnen und der Umbau soll bis Ende 2014, Anfang 2015 beendet sein.
So schafft Tesla in der Millionenstadt Montreal einen neuen Anlaufpunkt für alle Tesla-Kunden .



Montag, 18. August 2014
Info: Neue Adressen.

Info: Neue Adressen.

Ab sofort auch unter neuen Adressen erreichbar. (Bild:© Tesladrivers/Pixner)
Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Unsere Seite ist nun seit 2012 aktiv und tausende Leser nutzen die von uns angebotenen Informationen.
Um in Zukunft unsere Seite noch besser erreichen zu können, finden Sie uns ab sofort auch unter folgenden zusätzlichen Adressen:
www.tesladrivers.de, www.tesladrivers-news.com

Viel Spaß beim Lesen.

Das Tesladrivers Team.
Tuning: Tesla Model S von Saleen veredelt.

Tuning: Tesla Model S von Saleen veredelt.

Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

Wir hatten bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass der amerikanische Fahrzeugtuner Saleen Automotive Inc. eine eigene Version des Tesla Model S veröffentlichen möchte. Bisher waren dazu wenig Details bekannt. Gestern Abend war nun im kalifornischen Monterey die Präsentation des getunten Tesla Model S.
Optisch wurde das Modell an Front und Heck modifiziert. Die Typische Tesla-Front wird nun durch einer neuen "Nase" ersetzt. Auch die Heckschürze wurde geändert und trägt einen noch größeren Diffusor.

Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)
Auch die Serienbereifung mußte nun riesigen Saleen Lightweigth 21" Forged Alurädern weichen. Die Außenfarbe Lizstick Red Metallic (SP3) kann optional auch durch verschiedene andere Farben ersetzt werden.
So zum Beispiel:



  • Plum Insane Metallic SP
  • Burnout Black Pearl SP1
  • Tire Smoke White Pearl SP2
  • Sour Apple Green Metallic SP4
  • Orange County Orange Metallic SP5
  • Maliblue Metallic SP6
  • Speedlab Yellow SP7
  • Shark Skin Metallic SP8
  • Beryllium Copper Metallic

  • Auch an der Technik hat sich der Tuner zu schaffen gemacht. So wurde das Fahrwerk modifiziert und der Antrieb nachgeschärft. Auch im Innenraum wurden Veränderungen vorgenommen. So gibt es jetzt viele optionale Lederpolsterungen zur Auswahl.
    Die Preise beginnen bei $142,000.00 und können bis  $152,000 für das voll ausgestattete Fahrzeug reichen.

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)
    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Gestern Abend war die Präsentation des Saleen Foursixteen. (Bild:© Saleen)

    Technik: Assistenzsysteme für Model S und X kommen  im Modelljahr 2015.

    Technik: Assistenzsysteme für Model S und X kommen im Modelljahr 2015.

    Bald können Tesla-Fahrer mit verschiedenen "Helferlein" rechnen. (Bild:© DL/Pixner)
    Schon im verganenen November berichteten wir von zukünftigen Assistenzsystemen für die Oberklasse-Modelle Tesla Model S und Tesla Model X.
    Nun scheinen die Entwicklungsarbeiten dazu in die Endphase zu kommem. Wie wir am Freitag aus Kalifornischen Medien erfahren haben, sollen Tesla Model S und das neue Luxus SUV Tesla Model X noch im Laufe des Modelljahres 2015 diese Systeme optional erhalten.
    So sollen ein Spurhalteassistent, ein "Toter Winkel" - Assistent, sowie ein radargestütztes Abstands-Warnsystem in der Aufpreisliste der Kalifornischen Erfolgsmodelle auftauchen.
    Desweiteren arbeitet Tesla an einem Parkassistenten und einer Software, die in den Tesla-Modellen das autonome (teilweise) Fahren ermöglichen. Somit hat Tesla auch in diesem Segment verlorenen Boden schnell wieder wett gemacht. Tesla Chef Elon Musk selbst kündigte im November 2013 innerhalb von 3 Jahren autonom fahrende Tesla - Modelle an.
    Somit scheinen die Kalifornier auch hier wieder Wort zu halten und die Sicherheit in den Tesla Fahrzeugen weiter zu erhöhen.
    Man darf gespannt sein, was Tesla als nächstes in Angriff nimmt.
    VIP: Juan Pablo Montoya fährt ein Tesla Model S

    VIP: Juan Pablo Montoya fährt ein Tesla Model S

    Bilder sagen mehr als Worte. Montoya ist begeistert von seinem neuen Tesla Model S.                  (Bild:© J.P. Montoya)
    Was fahren Rennfahrer privat? Schnelle Autos. Ok. Doch meistens sind die absolute Spritvernichter die mit Verbräuchen jenseits von Gut und Böse liegen. Doch es geht auch anders. Ex-Formel 1 Fahrer Juan Pablo Montoya fährt Tesla Model S und zeigt Verantwortungsbewußtsein.

    Er gewann Formel 1, CART, IndyCar, Grand-Am und NASCAR- Rennen und ist einer der ganz Großen im Motorsport. Doch außerhalb der Rennstrecken fährt der Motorsport - Star mit großer Freude sein neues Tesla Model S.
    Und er ist begeistert von dem "Supersportwagen" aus dem Hause Tesla.
    Dieses Bild postete der Star selbst auf seiner Facebook Seite.