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Freitag, 12. Februar 2016
Alltagstips: Teil 1: Restart des MCU ( Media Control Unit)

Alltagstips: Teil 1: Restart des MCU ( Media Control Unit)

Der 17 " Touch Screen ( Media Control Unit ) ist die Steuerzentrale eines jeden Tesla Model S und X.
(Bild:©Tesla Motors)
In einer neuen Reihe wollen wir einige Tips für den Umgang mit den Modellen S und X von Tesla Motors geben.
Den Anfang machen wir mit dem Neustart des MCU ( Media Control Unit)

Ein Tesla ist ein Computer auf Rädern. Ein sehr schneller Computer! Die Komandozentrale der Kalifornischen Elektrofahrzeuge ist der riesige Touch Screen mit 17 ". Darüber werden die meissten Funktionen gesteuert. Doch was ist, wenn dieser einmal nicht so will wie gewohnt?
Ein Neustart wird in den allermeisten Fällen Abhilfe schaffen.
Doch wie muss man dies bewerkstelligen? Und woran merke ich, dass ein Neustart des Systems notwendig ist?

Nun, im Grunde ist ein Neustart immer dann von Nöten, wenn gewohnte Anwendungen wesentlich länger dauern als gewohnt.
So kann zum Beispiel die Navigation eine kleine Ewigkeit benötigen, um eine Route zu berechnen. Ebenso andere Funktionen können von Zeit zu Zeit eine Weile länger dauern als gewohnt.
Dies kann zum einen an einem neuen Softwareupdate liegen, welches von Tesla automatisch bei Verfügbarkeit eingespielt wird.
Auch viele gespeicherte Daten können dem System einiges abverlangen.
Daher empfehlen wir, in regelmäßigen Abständen nicht benötigte Daten in dem System zu löschen. (z. B. Adressen, welche im Navigationssystem hinterlegt sind.)
Um einen Neustart der MCU ( Media Control Unit ) auszuführen gehen Sie bitte wie folgt vor:

1. Überflüssige Daten wenn nötig manuell löschen. (z.B. Adressdaten im Navi)      Siehe auch in der Bedienungsanleitung des eigenen Fahrzeugs.
2. Drücken Sie an Ihrem Lenkrad beide Scroler gleichzeitig einige Sekunden.  Zentraldisplay und Touch Screen schalten sich ab. Nach wenigen Sekunden erscheint auf beiden Schirmen das Tesla Logo.
Danach kann es noch einige Sekunden dauern, bis das System in den normalen Anzeigemodus zurückkehrt.
Damit ist der Neustart erfolgreich abgeschlossen.

Danach sollten alle Anwendungen wieder in der gewohnten Geschwindikeit laufen. 
Und für alle die einmal schauen möchten was sich hinter dem riesigen Display befindet, für die haben wir noch einige Bilder im Anhang.


So sieht die MCU von hinten b.z.w. von innen aus. (Bild:©Tesla Motors)
 



 
Donnerstag, 11. Februar 2016
Messe: Model X feiert auf der Auto Show in Toronto seine Messepremiere.

Messe: Model X feiert auf der Auto Show in Toronto seine Messepremiere.

Das Model X Logo an den Innenseiten der Falcon Wing Türen. (Bild:©unbekannt)
2013 hatte das Model X als Prototyp seine Messepremiere in Genf. Nun fast 3 Jahre später hat das Serienmodell seine Messedebüt.

Doch nicht auf einer der weltgrößten Messen der Autobranche findet dieses Vorstellung statt. Zu bewundern sind die Tesla-Modelle auf der Toronto Auto Show.
Diese Messe findet vom 12.02. bis 21.02. in Toronto statt.
Tesla hat dazu einen Flyer an seine Kunden in Kanada gesendet.


Unternehmen: Ergebnis des 4. Quartals von Tesla veröffentlicht.

Unternehmen: Ergebnis des 4. Quartals von Tesla veröffentlicht.

In der vergangenen Nacht war es wieder soweit. Elon Musk präsentierte die Zahlen von Tesla Motors aus dem letzten Quartal. (Bild:©Tesla Motors)
In der vergangenen Nacht (MEZ) wurden in Kalifornien die Zahlen vom 4. Quartal aus 2015 veröffentlicht. 
Demnach konnte auch 2015 kein Gewinn eingefahren werden. Dennoch gab es viel positives zu vermelden und 2016 könnte Tesla in die Gewinnzone fahren.

Nun werden die Kritiker sagen, wie schon in den vergangenen Jahren  nur Verlust gemacht.
Ok, Verlust hat Tesla gemacht. Insgesamt 114 Millionen Dollar im 4. Quartal, oder 0,87$ per Aktie. Der Jahresverlust lag bei 320 Millionen $, oder 2,44$ per Aktie bei 131 0000 Aktien.

Dennoch gibt es viel positives zu berichten. So hat der Cash Flow im letzten Quartal durch die vielen verkauften Fahrzeuge deutlich zugelegt. 179 Millionen $ im 4. Quartal und 44 Millionen $ über das gesamte Jahr gerechnet.

Auch die Produktionsszahlen insgesamt waren im Q4 2015 sehr positiv. So konnten insgesamt 14,037 neue Fahrzeuge produziert werden.

Für 2016 rechnet Tesla mit einem weiteren Anstieg der Produktion auf 80 000 bis 90 000 neue Model S und X.

Doch nicht nur die Produktion ist kräftig gewachsen. Auch das Model S selbst entwickelt sich mittlerweile zum Marktführer.
Das Model S ist im vergangenen Jahr in den USA auf den 1. Platz im Segment der Luxus Limousinen vorgerückt. Der Absatz der Elektro Limousine konnte um ca. 51 % auf dem Heimatmarkt gesteigert werden. ( siehe Grafik)

Im vergangenen Jahr war das Tesla Model S Marktführer im Luxussegment.
Des weiteren berichtete Tesla Chef Musk, dass die Produktion des Model X nun reibungslos läuft und im 2. Quartal diesen Jahres deutlich ausgebaut werden soll.
Die Präsentation des Model 3 soll demzufolge Ende März stattfinden. Die Markteinführung ist dann für das 4. Quartal 2017 geplant.

Mittwoch, 10. Februar 2016
Politik: Maßnahmenpaket zur Förderung von E-Autos soll bis März geschnürt werden.

Politik: Maßnahmenpaket zur Förderung von E-Autos soll bis März geschnürt werden.



Nach dem Spitzentreffen von Bundesregierung und Auto-Managern zur Förderung der Elektromobilität peilen beide Seiten eine konkrete Förderstrategie innerhalb der nächsten Wochen an.

"Bundesregierung und Automobilindustrie wollen dafür bis März einen gemeinsamen Handlungsrahmen entwickeln", sagte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel laut Mitteilung zu den Ergebnissen der Beratungen vom 2. Februar 2016. Zu einzelnen Inhalten wurden keine Angaben gemacht. Die "industriepolitische Dimension" der Frage sei allen Teilnehmern aber bewusst, hieß es: "Das Thema E-Mobilität entscheidet zusammen mit der Digitalisierung über die Zukunft der Automobilindustrie."
Neben einer besseren Ladeinfrastruktur und der Weiterentwicklung der Batterietechnologie seien auch "Instrumente zur Verbesserung der Marktentwicklung" nötig, betonte Gabriel. Der SPD-Chef hatte sich für Kaufzuschüsse von 5000 Euro pro Fahrzeug ausgesprochen, die die schleppende Entwicklung E-Mobilität in Deutschland anschieben sollen. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte direkte Prämien zunächst abgelehnt, vor dem Treffen im Kanzleramt aber ein Entgegenkommen signalisiert. Die Autohersteller müssten sich jedoch auch am Ausbau des Ladenetzes beteiligen.

"Ohne Kaufprämien wird es nicht gehen", sagte Audi-Betriebsratschef Peter Mosch vor dem Treffen der "Süddeutschen Zeitung". "Den überwiegenden Teil einer Prämie sollte aber der Staat übernehmen, und die Hersteller sollten einen kleinen Anreiz mit drauflegen." Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter teilte am 31. Januar mit, eine Kaufprämie von 5000 Euro sei richtig. "Wir schlagen vor, übermotorisierte Spritfresser zur Refinanzierung heranzuziehen", so Hofreiter. "Das wäre eine echte Verkehrswende: Diejenigen fördern, die für eine bessere Luft für alle beitragen – diejenigen dazu beitragen lassen, die besonders viel verschmutzen."

Zur Beteiligung der Autoindustrie ist nach Informationen des "Spiegel" ein Fonds im Gespräch, um Kaufprämien von 5000 Euro pro Elektroauto und für Plug-in-Hybride zu finanzieren. Davon sollen demnach 1500 bis 2000 Euro von den Autoherstellern kommen. Zudem wolle die Regierung in den Bau von 16.000 Ladestationen investieren.

Nach SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach sich auch CSU-Chef Horst Seehofer als zweiter Parteivorsitzender der großen Koalition für eine E-Auto-Prämie aus. Ziel sei es, eine Schlüsseltechnologie, in der es brutalen Wettbewerb auf der ganzen Welt gebe, in Deutschland zukunftsfähig zu machen, sagte der bayerische Ministerpräsident am 29. Januar 2016 in Berlin. Größenordnung und Selbstbeteiligung der Industrie müsse die Bundesregierung aushandeln. Gabriel hatte zuletzt eine Größenordnung von 5000 Euro gefordert. Eine andere Position zeigte zuletzt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), der bislang eine Kaufprämie ablehnte.
Model 3: Teslas 4. Baureihe soll ab 35 000 Dollar kosten.

Model 3: Teslas 4. Baureihe soll ab 35 000 Dollar kosten.

Das Tesla Model 3 soll ab 35 000 Dollar kosten. (Bild:©Tesla Motors)
Lange war der Preis des Model 3 ein wohl gehütetes Geheimnis. Seit heute wissen wir, dass die 4. Baureihe ab 35 000 Dollar starten soll.

Somit hat Elon Musk Wort gehalten und bietet das neue Modell zu einem Preis an, welcher auf dem selben Nivaue wie der seiner Hauptkonkurrenten liegt. Damit öffnet Tesla ab 2017/18 die Türen zu Massenelektrifizierung.
Weitere Einzelheiten sollen zur Präsentation des Model 3 am 29.März diesen Jahres bekannt gegeben werden. 
Produktion: Produktion des Model X läuft nun reibungslos.

Produktion: Produktion des Model X läuft nun reibungslos.

Das Tesla SUV ist einzigartig auf dieser Welt. (Bild:©TMC)
Vor einigen Tagen berichteten wir an dieser Stelle über Qualitätsprobleme bei der Produktion des Tesla Model X. Nun meldet sich das Management von Tesla zu diesen Thema zu Wort.

Mit unserem Artikel am 03. Februar hatten wir ja etwas losgetreten. Wir berichteten über Qualitätmängel an neu ausgelieferten Tesla Model X und ernteten dafür einige "Verbale Ohrfeigen". Verschiedene verbale Entgleisungen haben wir enfernt, da diese jenseits von Gut und Böse waren.
Wir hatten nicht vor Tesla Schlecht zu machen. Dennoch waren die Probleme so gravierend, dass wir es als wichtig empfunden haben, diese zu veröffentlichen.

Umso mehr erfreut es uns, die heutigen Zeilen verfassen zu können. Denn wie es scheint, sind die anfänglichen Probleme bei der Produktion des Model X nun beseitigt worden.
Wie eine Pressesprecherin von Tesla bei dem Interview mit der CBS (wir berichteten) erklärte, sind einige Veränderungen bei der Produktion des SUV vorgenommen worden.

Im Wortlaut heißt es:

Wir glauben, dass es einige geringfügige, aber inakzeptable Qualitätsprobleme in früheren Produktionen gab … das Unternehmen hat die Fertigung verlangsamt, um die Produktion zu optimieren (Probleme bei der Passform, der Lackierung oder Verkleidung scheinen vollständig behoben zu sein) und in einigen Fällen, um auf neu entworfene Teile zu warten. Laut dem Management verläuft der Produktionsprozess aktuell ziemlich reibungslos, sodass es keine kritischen, ungelösten Konstruktionsprobleme gibt. Wenn die neu entworfenen Teile verfügbar sind, sollte die Produktion schnell voranschreiten. Derweil läuft die Produktion des Model S weiterhin auf einem sehr hohen Level.

Welche Teile neu entworfen wurden ist nicht bekannt. Somit könnten die von Elon Musk angekündigten 1000  Model X pro Woche ab dem 2. Quartal diesen Jahres durchaus realistisch sein.

Dienstag, 9. Februar 2016
Produktion: Seltener Einblick in die Tesla Fabrik.

Produktion: Seltener Einblick in die Tesla Fabrik.

Viele Roboter produzieren z.B. die Karossen von Tesla Model S und X. (Bild:©Tesla Motors)
Vor wenigen Tagen erhielt ein Kammerateam von CBS San Francisco einen Einblick in die Produktion von Model S und X.

Es ist schon lange her, als das letzte Kamerateam bei Tesla in der Fabrik drehen durfte. Genau genpmmen 5 Jahre.
Doch nun har das CBS Team die Genehmigung bekommen und eine beeindruckende, hochmoderne Produktion in Fremount in bewegten Bildern festhalten können.


Montag, 8. Februar 2016
Spy Shot: Mysteriöser Tesla in Deutschland gesichtet.

Spy Shot: Mysteriöser Tesla in Deutschland gesichtet.

Tesla Testfahrzeug in Deutschland. (Bild:©unbekannt)
Ein Spy Shot eines Tesla in Deutschland erreichte uns heute. Gut zu erkennen ist der Not- Ausschalter am Amaturenbrett.

Doch wir können momentan weder sagen wo dieses Foto gemacht wurde, noch zu welchem Zweck dieses Versuchsfahrzeug unterwegs ist.
Wir bemühen uns, weitere Informationen darüber zu erhalten.
Vielleicht wissen unsere Leser mehr!
Sonntag, 7. Februar 2016
Model X:  Tesla Model X P90 D ist schneller als vom Werk angegeben.

Model X: Tesla Model X P90 D ist schneller als vom Werk angegeben.

Das Tesla SUV Model X ist im realen Leben irrsinnig schnell. (Bild:©Drag Times)
Ludicrous,  übersetzt "lächerlich" ist ein kleiner Button, welcher im Tesla Model X P90D in dem 17" großen Zentraldisplay mitunder "auftaucht". Wenn der Fahrer diesen Modus aktiviert und das Beschleunigungspedal schlagartig bis auf das Bodenblech durchdrückt, ist die Beschleunigung alles andere als lächerlich!

Genauer gesagt ist die Beschleunigung brachial, wenn die max. 762 PS des Model X den Wagen in Richtung Horizont katapultieren.
Tesla gibt die Beschleunigung mit 3,2 Sekunden  von 0-60 MPH (96 km/h) an.
Die Profis von Drag Times wollten es genau wissen und haben mal nachgemessen.
Demnach waren die Werte noch ein klein wenig besser als die Werksangabe. Die Stoppuhr ist bei exakt 3,178 Sekunden stehen geblieben.
Auch die Beschleunigung auf 100 MPH (ca. 160 km/h) war mit 7,987 Sekunden etwas besser als die Werksangabe.
Zum Vergleich: Ein Porsche Cayenne Turbo S benötigt 3,9 Sekunden auf die 60 MPH. Und dieser kostet mindestens 160 000 EUR als Neuwagen!
Wie diese Beschleunigung in Bild und Ton aussieht, können Sie in den nachfolgenden Videos begutachten.




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Produktion: 85 kWh-Akkupaket weltweit aus dem Programm genommen.

Produktion: 85 kWh-Akkupaket weltweit aus dem Programm genommen.

Ab sofort ist das 85 kWh Akku nicht mehr in den Optionslisten zu finden. (Bild:©Tesla Motors)


Vor wenigen Tagen wurde in Kanada das 85 kWh Akku aus dem Programm genommen. Nun zieht Tesla weltweit nach und streicht das 85kWh -Akkupaket komplett aus dem Programm.
Demnach stehen Kunden bei der Model S Konfiguration folgende Akku- Varianten zur Auswahl: 70, 70D, 90D und P90D. Das Model X ist sogar mit drei Konfigurationsmöglichkeiten wählbar: 70D, 90D und P90D. 
Mit dieser Umstellung sind die Reichweiten bei den Fahrzeugen deutlich unterschiedlich.


Ladetechnik: Tesla arbeitet an neuen Adapter für CHAdeMO und SAE J1772 Standart.

Ladetechnik: Tesla arbeitet an neuen Adapter für CHAdeMO und SAE J1772 Standart.

Tesla arbeitet an einem neuen Adapter  für CHAdeMO und SAE J1772 Standart. (Im Bild Tesla’s $450 CHAdeMO Adapter.) (Bild:©Tesla Motors)
Anscheinend wird es in der nächsten Zeit einen weiteren Ladeadapter von Tesla geben. Nachdem es seit 2014 schon den CHAdeMO Adapter für das Model S gibt, sollen nun mit einem völlig neuen Adapter gleich 2 Lademöglichkeiten genutzt werden können.

Ach ja, ein Elektrofahrzeug aufzuladen könnte so einfach sein. Wenn da nicht wie in vielen Bereichen ein einheitlicher Standart fehlt, und das Laden verschiedener Hersteller an einem Ladepunkt oftmals nicht möglich ist. So kann es vorkommen, dass man an einer Ladesäule "strandet" und dennoch nicht sein Fahrzeug aufladen kann.
Aktuell sind die bekanntesten Ladeplugs CHAdeMO, SAE J1772 Combo, Mennekes Typ 2 Stecker,Mennekes Standart und natürlich die Stecker von Tesla selbst.

Ein Wirrwar an Ladesteckern sind derzeit in Gebrauch. (Bild:©unbekannt)
Um dies zu vereinfachen, arbeitet Tesla an einem neuen Adapter, welcher für CHAdeMO und SAE J1772 Standart funktioniert.
Somit sind Tesla -Kunden in der Lage, 3 der 5 meißten Lademöglichkeiten zu nutzen.
Wie dieser Adapter letztendlich aussehen wird können wir nicht sagen, jedoch sind auf den Patentzeichnungen die technischen Details gut zu erkennen.

Die Patentzeichnungen für den neuen Adapter. (Bild:©Tesla Motors)

Samstag, 6. Februar 2016
Model X: 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Model X: 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)
Während die Auslieferung des Model X in Europa noch eine Weile auf sich warten läßt, ist das 1. Model X in den Vereinigten Emiraten eingetroffen.

Seine Reise trat das Luxus SUV mit dem Flugzeug an. Ob es sich bei diesem Fahrzeug um einen Privatimport handelt, oder dieses Auto direkt über Tesla eingeführt wurde können wir nicht sagen.
Dennoch freut es uns, das Model X nun auch in anderen Teilen der Erde anzutreffen.

Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)
Per Luftfracht kam das allererste Model X in die Emirate. (Bild:©TMC)

Freitag, 5. Februar 2016
Model X: Funktionsweise des Active Spoilers am Model X.

Model X: Funktionsweise des Active Spoilers am Model X.

Der Active Spoiler am Model X ist nicht nur für die Optik da. Er verbessert die Aerodynamik geschwindikeitsabhängig. (Bild:©TMC)
Viele Sportwagen nutzen Active Spoiler zu Verbesserung der Aerodynamik bei hohen Geschwindikeiten. Die meisten SUV benötigen so etwas nicht. Bei dem Tesla Model X sieht dies ganz anders aus.

Denn dieses Elektro SUV ist schnell. Sauschnell! Im sogenannten Ludicous Mode marschiert der Bolide unter 4 Sekunden auf Temop 100.
Wie verhält sich der Active Spoiler bei unterschiedlichen Geschwindikeiten?
In einem kurzen Video ist dies sehr gut zu erkennen.


VIP: Sohn von Will Smith fährt Model X.

VIP: Sohn von Will Smith fährt Model X.

Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Kinder wie die Zeit vergeht. Nun ist der Sohn von Will Smith und Jada Pinkett Smith schon 17 Jahre und hat einen Führerschein. Dazu gab es jetzt von Papa Will ein nagelneuen Tesla Model X in Titanium. Damit ist er der jüngste Tesla Model X Besitzer.

Und in diesem wurde Smith Junior vor 2 Tagen in LA bei einer Shoppingtour abgelichtet. Aufrund persönlicher Kontakte zu Elon Musk konnte die Familie Smith als eine der Ersten einen der begehrten Elektro SUV ihr Eigen nennen.

Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)
Jaden Smith mit seinem brandneuen Tesla Model X. (Bild:©TMZ)

Donnerstag, 4. Februar 2016
Akkutechnik: Teslas 85 kWh Akku hat real nur 80,7kWh.

Akkutechnik: Teslas 85 kWh Akku hat real nur 80,7kWh.

Teslas 85 kWh Akku hat real nur knapp 81 kWh. (Bild:©unbekannt)
 Tesla hatte sich sicher den Jahresstart 2016 etwas anders vorgestellt. An allen Ecken sind "Baustellen" aufgetreten. Die Klage gegen einen ehemaligen Zulieferer, Die Produktion des SUV läuft noch nicht rund und Qualitätsprobleme plagen so manchen Model X Kunden. Und nun behauptet ein Kunde, dass das 85 kWh Akku gar nicht die Leistung aufbringen kann.

Begonnen hat die Akku-Debatte vor 2 Tagen im Tesla Motors Club. Ein Nutzer, der den Beitrag verfasst hat fährt selbst ein Tesla Model S und hat schon mehrfach gezeigt, dass er von den Tesla-Akkus eine Menge versteht. Schon mehrere Male hat dieser sich die Tesla-Akkus genau unter die Lupe genommen und interessante Details bezüglich technischer Daten herausgefunden.
Nun behauptet dieser, dass das  85 kWh Akku lediglich einen Energiegehalt von 80,7 kWh aufweist. Laut seiner Rechnung fehlen 4,3 kWh von den beworbenen 85 kWh und damit ca. 14 Meilen an rechnerischer Reichweite (etwa 22,5 Kilometer).


In seinem neuesten Artikel behauptet er, dass Tesla Motors nicht den wahren Energiegehalt des Akkupakets angibt, sondern die Energie aufrundet. Die Berechnung des TMC Nutzers lautet wie folgt:
  • Eine 85 kWh-Batterie von Tesla besteht aus 16 einzelnen Modulen mit jeweils 444 Akkuzellen und kommt somit auf insgesamt 7.104 Akkuzellen.
  • Eine 60 kWh-Batterie von Tesla (welche nicht mehr erhältlich ist) besteht aus 14 Modulen mit jeweils 384 Akkuzellen und kommt somit auf 5.376 Akkuzellen.
Und darin sieht der Foren Nutzer das Problem: Wenn 7.104 Zellen 85.000 Wh ergeben, dann würde jede Zelle über 11,961 Wh an Energie verfügen. Wenn nun 5.376 Zellen 60.000 Wh ergeben sollen, müsste jede Zelle über 11,161 Wh an Energie verfügen. Diese Werte passen aber nicht zusammen.
Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass womöglich unterschiedliche Zellen genutzt wurden, aber auch das wird im Beitrag widerlegt. Die einzelnen Zellen wurden in ihrem Energiegehalt getestet und lieferten identische Ergebnisse aus (Abweichung innerhalb 0,5%). Es handelt sich also definitiv um identische Zellen innerhalb beider Akkupakete.


Der Forennutzer hat das Akku  einen Monat lang im 6-Stunden-Rhythmus aufgeladen und wieder entladen, um den exakten Energiegehalt zu ermitteln. Die durchschnittliche Energie der Zellen betrug demnach 11,36 Wh pro Zelle. Die maximal gemessene Energie lag bei 11,42 Wh pro Zelle.
Wenn man diese Werte einmal zugrunde legt, erhält man für das 85 kWh-Akkupaket: 7.104 Akkuzellen * 11,36 Wh = 80.701 Wh (80,7 kWh). Das 60 kWh-Akkupaket liegt bei: 5.376 Akkuzellen * 11,36 Wh = 61.071 Wh (61 kWh). Dies würde bedeuten, dass die 85 kWh-Batterie circa 5 Prozent weniger Energie speichern kann, die 60 kWh-Batterie wiederum hat circa 2 Prozent mehr Energie  als angegeben.

Auch die Aussage von Tesla, dass in die Akkupakete ein Puffer einbaut ist und diese nicht vollständig entladen lässt, verneint der Nutzer von vornherein. Er hatte die Möglichkeit, die Zellen nicht innerhalb des Systems von Tesla zu testen, sondern in seiner eigenen Werkstatt. Dies ermöglichte ihm, die Batterie deutlich unter die von Tesla angeblich gesetzte Grenze zu entladen. Andere Tests haben  ergeben, dass diese Grenze von Tesla Motors bei 4,00 kWh liegt. Das würde bedeuten, dass man sogar nur circa 77 kWh nutzbare Kapazität hätte.

Laut dem Verfasser müsste Tesla, ähnlich wie bei der Angabe der PS bei Farzeugen, auch auf diesen Umstand hinweisen. Es ist verständlich, dass man 61 kWh auf 60 kWh abrundet, doch knappe 81 kWh auf 85 kWh aufzurunden ist unverständlich.
Da aber auch mit diesen nur 81 kWh starken Akku die angegebenen Reichweiten erreicht werden, sollten die meisten Kunden damit kein Problem haben. Doch was ist mit all denjenigen Kunden, die die seit Sommer letzten Jahres mögliche Option des Akkuupgrades von 85 auf 90 kWh für 3000 Dollar genutzt haben? Denn wenn physisch nur 81 kWh möglich sind, kann nicht auf 90 per Software aufgerüstet werden.
Tesla hat sich bis heute dazu noch nicht zu Wort gemeldet.
Mittwoch, 3. Februar 2016
Produktion: Qualitätsmängel am Tesla Model X.

Produktion: Qualitätsmängel am Tesla Model X.

Absolutes "No Go" Spaltmaße von einem Zentimeter Breite. (Bild:©TMC)
Das Model X wird von vielen Kunden sehnsüchtig erwartet. Und Tessla hat Druck, die vielen Vorbestellungen abzuarbeiten. Leider nicht ohne Qualitätsprobleme.

Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns mit diesem Artikel unbeliebt machen, möchten wir hier über Qualitätsprobleme am Model X schreiben.
Wir haben hier bei den Tesladrivers natürlich auch Kontakte nach Übersee zu Personen, die seit einiger Zeit ein Model X besitzen.
In den letzten 2 Wochen häuften sich bei uns E-Mails, wo Kunden ihren Frust über die Qualität an ihren Model X auch bei uns abluden.
So sind bei einigen Modellen die Karosseriespaltmaße absolut unterirdisch und variieren an einem Fahrzeug von 4mm bis 1 cm.

An gleichen Fahrzeug die Fuge am Heckdeckel rechts nur 5 mm. (Bild:©TMC)
Auch die Passgenauigkeit von Leuchteinheiten stimmt teilweise nicht. Ebenso wurde vin einigen Besitzern von einem "Jaulen" des vorderen Antriebsmotors berichtet.
Einschlüsse im Lack. Falsch zugeschnittene Teppichböden im Innenraum, extrem kratzempfindliche Rückseiten der Sitze, falsch angepasste Türdichtungen, nicht sauber schließende Falcon Wing Türen,billige Plastikverkleidungen im inneren die teilweise nicht entgradet sind. Ebenso sitzen Teile der Innenverkleidung nur mangelhaft.

Auch Verkleidungsteile im Innenraum sitzen nicht richtig. (Bild:©TMC)
Spaltmaße die nicht einmal an  einem  Dacia zu finden sind. (Bild:©TMC)
(Bild:©TMC)
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität an einigen Fahrzeugen der X Baureihe auf dem Nivaue von Automobilen in der unteren Preisklasse und eines Luxus SUV absolut unwürdig.
Wir wollen mit diesem Beitrag nicht nur kritisieren, sondern auf Probleme aufmerksam machen. Wollen helfen, dass die einzigartigen Tesla-Fahrzeuge auch in Zukunft auf der Straße des Erfolges fahren.
Mit der aktuellen Qualität könnte ein Model X z.B. nicht gegen den kommenden Audi Q6 e-tron bestehen. Denn Audi ist bekanntlich Haptik-Weltmeister!
Und in dieser Preisklasse sind solche Probleme unverzeihlich.

Model X: Tesla nimmt Bestellungen für das Model X aus China an.

Model X: Tesla nimmt Bestellungen für das Model X aus China an.



Limited edition “Signature Red ” Model X.
(Bild:©Tesla Motors)
Seit gestern können Kunden aus China das Model X von Tesla offiziell bestellen. Auch Preise nannte Tesla schon.

Demnach soll das Model X ab dem 2. Quartal diesen Jahres in China ausgeliefert werden. Aufgrund der "Strafsteuer" für ausländische Fahrzeuge sind die Preise zum Rest der Welt sehr hoch. So startet das Model X 90D in den USA ca. $50,000 günstiger.
  • P90D Signature (Limited Edition) – 1,479,500 yuan (rund $224,887)
  • 90D Standart Modell ab 961,000 bis 1,171,800 yuan ($146,074 – $178,116)
Aufgrund der Steuerpolitik des chinesischen Staates bemüht sich Tesla Motors zur Zeit um einen Produktionspartner für die Produktion von Tesla Modellen in China.
Im übrigen soll die Auslieferung chinesischer Limited edition Modelle der anderer Länder vorgezogen werden.
Model 3: Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 für 29. März an.

Model 3: Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 für 29. März an.

Elon Musk kündigt Presentation des Model 3 an. (Bild:©Tesla Motors)
Knapp daneben ist auch vorbei. Vor wenigen Tagen hatten wir eine Prestentation des Model 3 in Genf vermutet. Ein mysteriöser Spy Shot gab uns Anlass dazu.

Vor wenigen Stunden hat uns Tesla Chef Elon Musk eines Besseren belehrt.
Die Vorstellung der neuen Baureihe wird demzufolge am 29.03.2016 stattfinden.
Wo diese genau sein wird ist zur Stunde nicht bekannt.
Als Vorgeschmack ist für einen kurze Moment die Silhouette des Model 3 zu sehen.
Weitere Informationen wird es wohl bald geben.
Dienstag, 2. Februar 2016
Verkaufszahlen: Tesla Model S ist das meistverkaufte Elektroauto im Dezember 2015.

Verkaufszahlen: Tesla Model S ist das meistverkaufte Elektroauto im Dezember 2015.

Verkauft sich wie warme Brötchen. Das Tesla Model S. (Bild:©unbekannt)
Die meistverkauften Fahrzeuge der kommen von Volkswagen,Toyota oder anderen Herstellern. Und bei den Elektroautos?

Da ist Tesla die Nummer 1. Und zwar mit dem Tesla Model S. Dieses verkaufte sich im vergangenen Dezember sage und schreibe 8296 mal weltweit.
Auf Platz 2 kam der Mitsubishi Outlander PHEV mit 7058 verkauften Einheiten.
Platz 3 belegte im Dezember weltweit der Tang von BYD mit 5503 Fahrzeugen.
Bestes deutsches Elektrofahrzeug war der BMW i3 auf Platz 6 mit 3409 Autos gefolgt vom E-Golf von Volkswagen mit 3191Elektroflitzern.
Auf das gesamte Jahr 2015 wurden somit 51 391 Tesla Model S weltweit verkauft

Die meistverkauften Elektrofahrzeuge 2015. (Bild:©EV Sales)

Akkutechnik: Frauenhofer Institut entwickelt Intelligente Batteriezelle.

Akkutechnik: Frauenhofer Institut entwickelt Intelligente Batteriezelle.

Intelligente Batteriezelle des Fraunhofer IPA: Ein Mikrocontroller erfasst physikalische Parameter wie Temperatur und Ladezustand. Ist eine Zelle leer, klinkt sie sich automatisch aus.(Bild:©Fraunhofer IPA)  
Die Batterie ist das Herzstück des Elektroautos. Fraunhofer-Forscher haben einen Stromspeicher entwickelt, der über den gesamten Lebenszyklus deutlich kostengünstiger sein soll als bisherige Modelle. Ist eine der über hundert Batteriezellen defekt, lässt sie sich einfach austauschen. Bisher wird der gesamte Akku ausgewechselt.

Das Herzstück von Elektroautos sind ihre Batterien. Bislang sind diese ein monolithischer Block, in dem die einzelnen Batteriezellen sowie die nötige Technik untergebracht sind. Zwar sollten die einzelnen Zellen theoretisch alle gleich viel Energie speichern können. In der Praxis sieht das jedoch anders aus: Herstellungsbedingt variieren ihre Kapazitäten. Das ist problematisch, da die Zellen in Reihe geschaltet sind. Die gesamte Batterie ist daher nur so stark wie die schwächste Zelle. Ist diese leer, nützt auch die restliche Energie in den anderen Batteriezellen nichts mehr – das Auto muss Strom tanken. Die Hersteller sortieren daher vor und bauen jeweils Zellen ähnlicher Kapazität in eine Batterie. Da dabei jedoch auch einige Zellen aussortiert werden, treibt dies die Preise der Batterien in die Höhe. Ein weiteres Manko: Ist eine Zelle defekt, bleibt das Fahrzeug liegen. Dann heißt es, den kompletten Stromspeicher auszutauschen.


Unabhängige Batteriezellen kommunizieren miteinander
 
Forscher am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart haben nun eine Alternative geschaffen. »Unser modulares Batteriesystem löst diese Probleme«, sagt Dr. Kai Pfeiffer, Gruppenleiter am IPA. Der Trick: Jede Batteriezelle verfügt über einen eigenen integrierten Mikrocontroller, der relevante physikalische Parameter wie Temperatur und Ladezustand der Zelle erfasst. Jede Zelle kennt also ihren Zustand. Über die bereits vorhandene Hochstrom-Verkabelung zwischen den Batteriezellen, durch die gespeicherte Energie zu den Verbrauchern geleitet wird, reden die Zellen miteinander. Man spricht dabei von Powerline-Kommunikation. Oder sie kommunizieren mit anderen Geräten, etwa dem Bordcomputer, der aus den Daten der Zellen errechnet, wie viel Restenergie die gesamte Batterie noch aufweist.


Höhere Reichweite

Ist eine Zelle leer, während die anderen noch Energie gespeichert haben, muss das Auto nicht wie bisher stehenbleiben. Vielmehr klinkt sich die leere Batteriezelle einfach aus dem Verbund aus, sie leitet den Strom an sich vorbei. Die anderen liefern weiterhin Energie. »Je nach Zellqualität können wir die Reichweite auf diese Weise um mindestens vier Prozent steigern«, erläutert Pfeiffer. »Im Laufe der Zeit verstärkt sich dieser Effekt: Schaltet man bei einer älteren Batterie die jeweils leeren Zellen aus, ist es denkbar, dass man durchaus zehn Prozent mehr Reichweite erzielen kann.«

Da sich eine Zelle mit geringerer Kapazität kaum auf die gesamte Reichweite des Autos auswirkt, brauchen die Hersteller diese nicht mehr vorzusortieren. Dies dürfte die Kosten deutlich senken. Zudem passen sich die Kapazitäten der Zellen im Laufe der Zeit aneinander an. Denn die Varianten, die weniger Energie speichern können, werden früher ausgeschaltet. Die ergiebigen Zellen laufen dementsprechend länger und altern somit schneller: Ihre Kapazität sinkt. Und sollte eine Batteriezelle einmal ausfallen, kann man sich den Weg in die Werkstatt sparen. Da das Auto über mehr als hundert Zellen verfügt, kommt es auf eine einzelne Zelle nicht an. Und entscheidet der Fahrer sich doch für eine Reparatur, genügt es, anstelle der kompletten Batterie lediglich die einzelne Zelle auszutauschen.

Einen Prototyp der Batteriezelle haben die Forscher bereits entwickelt. Nun geht es daran, die Elektronik in den Zellen zu miniaturisieren. »Wir wollen es schaffen, dass sie weniger als einen Euro kostet«, so Pfeiffer. Teile der Entwicklung bearbeiten die Forscher im EU-Projekt »3Ccar« weiter.
Audi Q6 e-tron: Audis Konkurrent zum Model X soll in Brüssel gefertigt werden.

Audi Q6 e-tron: Audis Konkurrent zum Model X soll in Brüssel gefertigt werden.

Die Technik des Concept-Fahrzeugs sichtbar gemacht. (Bild:©Audi AG)
In den vergangenen Tagen hat Audi ein überarbeitetes Video zum kommenden Audi Q6 e-tron veröffentlicht. Auch neue Details wurden zu dem kommenden Langstreckenstromer bekannt gegeben.

Elektromobilität in Deutschland ist momentan fast wie Feuer und Wasser. Irgendwie passt es nicht zusammen. Zu stark der Einfluss der Autokonzerne auf die Politik. Doch angesichts der Erfolge von Tesla sind die deutschen Hersteller in Zugzwang geraten.
BMW darf zurecht mit i3 und i8 in Deutschland als Vorreiter in Sachen Elektromobilität aus deutscher Produktion gelten. VW folgte mit E-Up un E-Golf. Mercedes hat eine B-Klasse mit Teslas Hilfe elektrifiziert. Doch was macht Audi? Lange Zeit war nichts zum Thema Elektromobilität aus Ingolstadt zu hören. Sehr lange! Bis zur IAA im vergangenen Jahr. Dort zeigte Audi mit dem e-tron Quattro concept einen ernstzunehmenden Konkurrenten für das Model X von Tesla.
Mit der Gründlichkeit deutscher Ingenieure entwickelt und der Qualität von Audi könnte genau dieses Fahrzeug zum stärksten Gegner für das Tesla Model X werden.
Fahrleistungen, Drehmoment (800 Nm) und die Gesamtleistung der 3 Motoren des e-tron liegen auf dem Nivau des Kalifornischen Konkurrenten.
Ein Akku mit einer Kapazität von ca.95 kWh, welches wie im Tesla im Fahrzeugboden untergebracht ist, soll für Reichweiten von über 500km gut sein. Und dies auch unter Alltagsbedingungen.
Die Aufladung des Akkus soll ca 50 Minuten dauern. Auch eine Induktionsladung soll möglich sein, welches die Alltagstauglichkeit noch weiter erhöht. Der Nachteil dieser Lademöglichkeit könnte der Wirkungsgrad sein, doch vielleicht haben die Ingolstädter Ingenieure auch dafür eine Lösung.

Unter dem Vorderwagen befindet sich die Kontakteinheit für die Induktionsladung am Audi e-tron quattro Concept. (Bild:©Audi AG)
Wie jetzt Audi bekannt gab, soll das Elektrofahrzeug im Werk Brüssel vom Band laufen.
Am belgischen Audi Standort soll in knapp zwei Jahren die Großserienproduktion des Q6 e-tron starten – Audis erstem rein elektrischen SUV. Das Unternehmen kündigte an, dass das Werk Brüssel „zum Schlüsselwerk für Elektromobilität im Volkswagen‑Konzern“ werden soll.
Neben der 2018 startenden Produktion des Q6 für den Weltmarkt soll es am Standort Brüssel auch eine eigene Batteriefertigung geben. Die Produktion des Audi A1 wird wegen der Umstellung auf die Elektroauto-Fertigung von Belgien ins spanische Martorell verlegt. „Die neue Standortbelegung steigert unsere Produktionseffizienz und stärkt alle beteiligten Produktionsstätten“, erklärte Audi-Vorstand Rupert Stadler.

Montag, 1. Februar 2016
VIP: Nancy Cartwright fährt ab sofort Tesla Model X.

VIP: Nancy Cartwright fährt ab sofort Tesla Model X.

Nancy Cartwright ist glückliche Besitzerin eines Model X. (Bild:© Nancy Cartwright)
Nun kommt das Model X ebenso wie schon das Model S bei den Schönen und Reichen dieser Welt an.
Als neustes Mitglied in Tesla Model X Club dürfen wir Nancy Cartwright begrüßen.

Sie selbst hat dieses Bild getwittert und auf  Facebook ist noch ein kleines Video von der Übergabe aufgetaucht.
Nancy Cartwright ist besonders bekannt als Sprecherin der englischen Originalstimme von Bart Simpson sowie anderer Figuren in der Cartoon-Serie Die Simpsons. Diese Rolle brachte ihr im Jahr 1992 den Emmy ein. Weiterhin lieh Cartwright ihre Stimme Margo Sherman in der Zeichentrickserie The Critic, dem Nacktmull Rufus in Kim Possible und Chuckie Finster in Rugrats; dort ersetzte sie im Jahr 2001 Christine Cavanaugh.
Auszeichnung: Tesla Model S gewinnt zum zweiten Mal in Folge „Best Cars“ Award.

Auszeichnung: Tesla Model S gewinnt zum zweiten Mal in Folge „Best Cars“ Award.


Das Model S von Tesla ist ein echter Siegertyp. (Bild:©unbekannt)

Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Tesla mit seiner Limousine Tesla Model S die auto motor & sport Auszeichnung als beste Import-Marke in Deutschland im Luxussegment.

An der Wahl der beliebtesten Autos waren über 15 internationale Fachmagazine beteiligt, deren Leser unter hunderten von Marken auf Basis verschiedener Kriterien abstimmen konnten.
Tesla zeigte sich entsprechend stolz und verkündete, die Auszeichnung beweise, „dass das Model S nicht nur zeitgemäß ist, sondern auch die richtigen Features bietet, um das in Deutschland seit Jahrzehnten kultivierte und perfektionierte Premium Segment mit zu dominieren“. Die Kalifornier ließen es sich zudem nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass „etablierte europäische Luxusmarken wie Ferrari, Jaguar, Maserati oder Aston Martin erneut auf die hinteren Plätze verwiesen“ wurden.
Das rein elektrisch angetriebene Tesla Model S konnte 29,0 Prozent der Leserstimmen in der Importwertung für sich verbuchen und ließ damit alle anderen Import-Luxuswagen hinter sich. Den zweiten Platz ergatterte mit 18,5 Prozent Aston Martins Rapide S, danach folgte mit 11,0 Prozent Maserati mit dem Quattroporte. Die nachfolgenden Plätze belegten Bentley (Continental GT/8,6 Prozent), Jaguar (XJ/8,5 Prozent) und Rolls-Royce (Wraith/4,1 Prozent).
Unter Berücksichtigung aller Marken und Modelle positionierte sich das Tesla Model S als bestes ausländisches Fahrzeug im Luxussegment mit 7,2 Prozent der Leserstimmen auf dem sechsten Rang. Ganz vorne landete mit 22,1 Prozent BMW mit dem neuen 7er, darauf folgten das Mercedes S-Klasse Coupé (13,9 Prozent) sowie die Mercedes S-Klasse-Limousine (13,4 Prozent). Das Gesamtergebnis der Leserwahl „Best Cars 2016“ in der Luxusklasse finden Sie hier.
Sonntag, 31. Januar 2016
Spy Shot: 1. Model X in Deutschland gesichtet.

Spy Shot: 1. Model X in Deutschland gesichtet.

Das 1. Model X auf deutschen Straßen?  (Bild:©The German via TMC)
Ei was hab ich da entdeckt....? Oder so ähnlich muss sich der Fotograf dieses Bildes gedacht haben.

Denn dies ist mit großer Wahrscheinlichkeit das 1. Tesla Model X, welches in Deutschland gesichtet wurde.
Offiziell ist das Flaggschiff von Tesla in Deutschland noch nicht zu haben. Und dies wird sich auch nicht vor Ende des 2. Quartals großartig ändern.
Woher kommt also der Elektrobolide?
Wir wissen es nicht.
Verwunderlich ist nur das Kennzeichen. Ingolstadt? Hm... was war da gleich noch mal?
Doch da wir von Spekulationen nichts halten, werden wir auch jetzt nicht damit anfangen.

Model X:  1.  ‘Meet Model X’ Event gestern in Fremount Californien.

Model X: 1. ‘Meet Model X’ Event gestern in Fremount Californien.

Gestern fand das 1. Meet Model X Event in Fremount Kalifornien statt. (Bild:©Tesla Motors)
Während in Deutschland unzählige Fans auf das Model X warten, fand gestern in Kalifornien der 1. "Meet Model X" Event statt.

Daher möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen einige Impressionen von der Veranstallung zu übermitteln.

Im Werk. (Bild:©unbekannt)

Model X hautnah zum anfassen. (Bild:©unbekannt)

Ein Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Die Antriebseinheit des Model X im Detail. (Bild:©unbekannt)

Vor dem Werk. (Bild:©unbekannt)